Alles nur geklaut – Warum selbst anstrengen, wenn man einfach abschreiben kann und es als eigene Arbeit ausgeben kann?!
Die 17-jährige “Buchautorin” (ich halte Sie nicht für eine solche) galt bis vor kurzem als Star der Literaturszene , doch nun hat der Münchner Blogger Deef aufgezeigt, d. Helene Hegemann sehr viel kopiert hat und andere Teile einfach nur vom englischen ins deutsche übersetzt – ganz ohne Quellenangabe versteht sich.
Das Buch zusammen kopierte Werk von Helene Hegemann nennt sich “Axolotl Roadkill” und wurde ziemlich schnell gehyped…
In der Schule oder Uni würde diese Arbeit gleich eine 6 bekommen – wohin gegen Helene Hegemann sich einfach nur rechtfertigt. Ich finde ihr Verhalten einfach nur peinlich.
Das ganze hat übrigens der Münchner Blogger Deef Pirmasens, aufgedeckt, am Freitagabend veröffentlichte er auf www.gefuehlskonserve.de den Beitrag “Axolotl Roadkill: Alles nur geklaut?”
Helene Hegemann sagte in verschiedenen Interviews, sie hätte das Buch aus welchem sie so gerne kopiert hat gar nicht bekannt, allerdings besagt ein Absatz von FAZ.de was ganz anderes:
Das Merkwürdige an der Sache ist: Während Hegemann sagt, dass sie das Buch nicht kenne, kann der Verlag SuKuLTur einen Beleg vorweisen, aus dem hervorgeht, dass Carl Hegemann den Roman Airens am 28. August 2009 über Amazon Marketplace bestellt und an seine Tochter Helene hat liefern lassen.
Quelle: FAZ
Tja, wenn man schon Material aus anderen Werken nimmt, sollte man diese lieber als Quelle angeben… aber das lernt Helene Hegemann vlt. auch mal irgendwann- bisher scheint sie sich ja keiner Schuld bewusst zu sein.