Kindesmissbrauch durch Steuergelder finanziert

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Posted on 13th März 2010 by admin in Allgemein

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Ich frage mich gerade, warum Menschen noch die Kirchensteuer zahlen?

Denn menschlich sind die Kirchen schon lange nicht mehr, es geht nicht nur um den Missbrauch an Kindern, sondern auch darum, das kirchliche Einrichtungen selbst Personalleasingunternehmen gründen, um Geld zu sparen.

Wo ist da die “Vorbildsfunktion”?

Dann noch die anderen kirchlichen Einrichtungen, welche Personen, welche durch (sexuellen) Missbrauch an Jungen und Mädchen nicht anzeigen, sondern alles unter den Teppich kehren und den Täter einfach in eine andere Stadt versetzen.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung habe ich diesen Artikel gefunden, in welchem Amelie Fried über den Missbrauch an der Odenwaldschule berichtet. Zwischen den Zeilen heißt es in fast allen Berichten, der Steuerzahler finanziert mit seiner Kirchensteuer die Lehrer, welche Schüler missbrauchen und 58jährige Lehrer, welche mit ihre 12jährigen Mädchen Schülerinnen sexuell missbrauchen…

Ich habe mich daher dazu entschlossen, aus der Kirche auszutreten, ich sehe es nicht ein, jeden Monat über 45Euro für einen Verein zu zahlen, welcher Menschen ausbeutet, missbraucht und die Täter weiterhin schützt.

Hier steht, wie man aus der Kriche austritt.

Man kann auch seinen Gott glauben, ohne anderen Menschen Geld in den Rachen zu schieben.

Pädophile Priester werden von der Kirche weiter geschützt

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Posted on 7th März 2010 by admin in Medienrundschau

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Wollte die Kirche nicht endlich alles aufklären?

Ja, dies tut sie aber nur bei Fällen, welche bereits längst verjährt sind – wenn es um aktuelle Fälle geht, werden die Täter innerhalb der Kirche massiv geschützt.

Bereits gestern hatte ich über Fälle berichtet, in dem Zeugen von der Kirche massiv eingeschüchtert wurden, damit diese Fälle nicht weiter untersucht wurden.

Nun geht die Diözese auch gegen Personen vor, welche die Öffentlichkeit über den Umgang des kirchlichen Verwaltungsbezirks mit einem pädophilen Priester informieren.
In diesem Fall hatte ein Blogger über einen Zeitungsartikel berichtet, in welchem es um einen Pädophilen Priester geht und wie die Kirche mit ihm umgeht… zu 99,9% hat die Kirche den Priester, wenn er zu viele Kinder missbraucht hatte, einfach in eine andere Gegend geschickt… ohne die Eltern an dem anderen Ort über die Neigungen des Priesters zu informieren.

Nun hat der oben besagte Blogger von dem Bistum Regensburg eine Abmahnung erhalten, als er sich darauf nicht einließ (schließlich hatte er nur das wiedergegeben, was eine Zeitung geschrieben hatte) bekam er eine gerichtliche Unterlassungserklärung.

Was lernt man daraus?
Richtig, die Kirche will so wie es aussieht nur die alten verjährten Fälle aufarbeiten, die aktuellen oder noch nicht verjährten Missbrauchsfälle werden von der Kirche mit aller Macht unter den Teppich gekehrt.

Quelle: Telepolis

Oder kennt irgendwer Gegenbeispiele?

Und die Kirche so: Wir dürfen Kinder missbrauchen und wenn Du darüber redest verklagen wir Dich!!!

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Posted on 6th März 2010 by admin in Medienrundschau

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Ich war die letzten Tage etwas naiv, ich hatte geglaubt die Kirchen wollen wirklich ihren Sumpf ausheben und mal endlich anfangen die Kinder zu schützen.

Aber es hätte mir schon gestern klar werden sollen, als es hieß, es gäbe derzeit keine Fälle von Kindesmissbrauch durch die Kirchen. Tja, jedoch war vor 2Jahren ein Fall gemeldet worden und es ist nichts passiert.

Derzeit verbreitet die Kirche solche Sätze wie: Alle missbrauchten Kinder sollen sich bitte melden, wir möchten die Sache klären.

Das ist alles eine große LÜGE! Denn die Menschen die Missbrauchsfälle melden bekommen eine Abmahnung von der Kirche. So wollte eine Frau einen Missbrauchsfall melden und der zuständige Pfarrer lässt ihr durch einen Anwalt eine Abmahnung schicken, wonach sie nicht mehr sagen darf, das Kinder missbraucht werden.

Tja, wer also in der Nähe des Bistums Regensburg wohnt, sollte sich auf keinen Fall einschüchtern lassen. Denn die Kirche hält in dem Fall zu ihren Pfarrern, schließlich hat man den Eindruck, die dürfen zuerst Kinder missbrauchen und anschließend Abmahnungen verschicken, damit es nicht ans Licht kommt – und das ist kein Einzelfall.

Quelle: Süddeutsche Zeitung