Neuer Internet-Trend – What People think i do

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Posted on 20th Februar 2012 by KaiDomroese in Internetrundschau |Medienrundschau |News

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(20.02.2012)

Im Internet gibt es immer irgendein Trend, der gerade die Runde macht. Im Netz nennt man diese sich schnell verbreitenden Dinge Mem(e).

Der derzeitige Trend sind Grafiken,welche sich mit “What People think i do” (Was die Leute denken, was ich mache) beschäftigen. Es wird meistens auf lustige Art und Weise gezeigt, wie weit die Vorstellungen auseinander gehen.

In der Regel sind es 6 Felder, auf denen per Foto (meistens lustige Ausschnitte aus Filmen oder lustigeFotos) gezeigt wird, was die Menschen denken, was man eigentlich tut und wie weit dies von der eigenen Vorstellung abweicht:

  • What my friends think i do (Was meine Freunde denken, was ich mache)
  • What my mom thinks i do (Was meine Mutter denkt, was ich tue)
  • What society think i do (Was die Gesellschaft denkt, was ich tue)
  • What my clients/Boss* think i do (Was meine Kunden/Chef denken, was ich tue) *Hier könnte auch Schüler oder ähnliches stehen.
  • What I think I do (Was ich denke, was ich tue)
  • What i realy do / What i actually do (Was ich wirklich tue / Was ich gerade tue)

Beim Großteil geht es um Berufe, aber auch Mütter, Väter usw. werden gezeigt.

Wahrscheinlich begann der Trend, als der Künstler Garnet Hertz auf seiner Facebookseite die erste What People think i do”-Grafik online gestellt hat. Seit dem erhalten diese Grafiken immer mehr Klicks.

Hier ein paar Beispiele für What People think i do:

 

Und hier die Vorlage, damit man selbst so eine Grafik erstellen kann:

Wer noch Ideen und weitere lustige “What People think i do”-Meme sucht, findet sie am einfachsten dank Google:

What People think i do

Dank Google nie wieder in Gebäuden verlaufen

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Posted on 3rd Dezember 2011 by KaiDomroese in Internetrundschau

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Wer ein Android-Smartphone besitzt und die App „My Location“ besitzt, der kann sich seit neustem dank dem Service von Google Maps den Weg innerhalb von Gebäuden zeigen lassen. Zur Zeit sind bereits verschiedene Einkaufszentren, Flughäfen und Geschäfte in den USA und Japan verfügbar, weiter Länder sollen schnell folgen.

Bei der Datenmenge welche durch solche Dienste entsteht, sollte man einen Provider mit einer Datenflatrate nutzen, solche findet man zum Beispiel günstig im Rahmen der O2 Angebote, ansonsten gibt es immer mal wieder Gutscheine mit denen man viel Geld bei den Datentarifen sparen kann.

Als nächstes ist geplant, das es 3D-Grundrisse dem Nutzer ermöglichen sollen, unterwegs mit metergenauer Positionsangaben durch die verwinkelte Gebäude zu finden. Um dies zu erreichen, wertet Google alle Funksignale, etwa von Mobilfunkmasten, aus der Umgebung aus und errechnet so den aktuellen Standort des Benutzers. Dabei berücksichtigt das Programm auch die Höhenangaben, um zwischen verschiedenen Stockwerken unterscheiden zu können.