Adobe ermöglicht das abschalten analoger Medien

0 comments

Posted on 14th Mai 2010 by admin in Technik |

, ,

Adobe hat sein digitales Rechtemanagement-System (auch DRM genannt) für die Flash-Plattform ausgebaut. Nun bietet Flash Access 2.0 Rechteinhabern und Distributoren die Möglichkeit, den analogen Videoausgang von Anzeigegeräten zu deaktivieren.

Um dies zu erreichen, musste die Federal Communications Commission (FCC) zustimmen.

Was banal klingt, ist besonders für Nutzer analoger Fernseher ärgerlich, denn jetzt können hochauflösende Filme unter Umständen nicht mehr auf dem heimischen Fernseher geschaut werden. Nicht betroffen sollen Fernseher sein, welche das Signal auch digital vom Receiver beziehen.

Ich finde das mal wieder eine Frechheit, zum Glück zeigt sich, das gerade in Deutschland der Pay-Tv Markt sehr schwer zu knacken ist und es kaum Menschen gibt, welche viel Geld fürs TV anschauen ausgeben wollen.

(Quelle: Golem)

iPad online ab 499Euro und das wird euch das iPad monatlich kosten

0 comments

Posted on 10th Mai 2010 by admin in Tablet-PCs |

, ,

Das iPad von Apple kann ab heute offiziell vorbestellt werden, online kann man es im Apple Store ab 499Euro bestellen. Die 15Euro Aufschlag werden nur für die Version mit 64 GByte Speicher erhoben, die für 714 Euro ohne und 814 Euro mit UMTS bestellt werden kann. Die Variante mit 16 GByte kostet 499 respektive 599 Euro und die Version mit 32 GByte 599 beziehungsweise 699 Euro.

Am 28. Mai bringt Apple das iPad in Deutschland auf den Markt. Der Tablet-PC wird nicht exklusiv von der Telekom vertrieben. Die Mobilfunkanbieter werden maßgerechte Tarife anbieten, ob Prepaid, Tages- oder Monatspauschale. Das iPad benötigt eine Micro-Sim-Karte, aber dafür kann eine Schere hilfreich sein.

Zum ersten Mal bietet die Telekom (T-Mobile) eine vorausbezahlte Monatsflatrate (Prepaid) für das mobile Internet an. Für knapp 35 Euro können die Nutzer im Telekom-Netz drei Gigabyte Daten bewegen. Außerdem dürfen sie die 8000 Wlan-Hotspots der Telekom nutzen, die hauptsächlich an Flughäfen, Bahnhöfen und Cafes wie Starbucks zu finden sind. Bislang gab es bei der Telekom Monatspauschalen nur für Vertragskunden mit Laufzeitverträgen. Die neue Pauschale kann nun monatlich neu gebucht werden.

Allerdings sollen auch Telekom-Vertragskunden über Zubuchoptionen einen iPad-Tarif erhalten können. Sie müssen sich dann entscheiden, ob sie zu ihrem bestehenden Vertrag eine Tagespauschale für knapp drei Euro mit einem Volumen von einem halben Gigabyte oder eine Monatspauschale für knapp 20 Euro mit einem Volumen von 300 Megabyte nutzen wollen. Für bestehende iPhone-Nutzer wird es einen speziellen Zusatztarif geben, der drei Gigabyte umfasst und knapp 20 Euro im Monat kostet.

Vodafone plant eine Monatspauschale in Höhe von 30 Euro, kann dafür aber keine Nutzung von Wlan-Hotspots anbieten. Der Mobilfunker wollte den Tarif nicht bestätigen.

E-Plus wird über seine Mobilfunkdiscounter Simyo und Blau.de iPad-Besitzern einen mobilen Internetzugang verkaufen. Bei Simyo gibt es für knapp zehn Euro einen Gigabyte pro Monat, das Startpaket kostet mit einem Fünf-Euro-Guthaben knapp 15 Euro. Blau.de bietet das gleiche Ein-Gigabyte-Paket an, ermöglicht aber auch eine 100-Megabyte-Option für 3,90 Euro. Eine Monatspauschale gibt es dort für knapp 20 Euro. Allerdings nutzen Simyo und Blau.de das E-Plus-Netz, dass in Deutschland die langsamste Datenübertragung bietet.

Telefónica O2 will erst später seine Tarife bekannt geben, der O2-Discounter Fonic hat jedoch schon eine Tagesflatrate für 2,50 Euro angekündigt. Wer jedoch an zehn Tagen diese Pauschale genutzt hat, zahlt für den Rest des Monats keine Gebühren mehr

Im Gegensatz zu allen Handys in Deutschland benötigt das iPad eine Micro-Sim, die kleiner ist als gewöhnliche Handy-Karten. Aber dieses Problem lässt sich mit einer Schere einfach beseitigen.

Somit können auch normale Datentarife mit dem Gerät genutzt werden. Nach den jetzigen Planungen wird das iPad nicht über die Mobilfunker in Deutschland verkauft sondern muss direkt bei Apple im Internet bestellt werden.

Eigentlich hätte man denken können, die iPad-Preise stehen fest. Nachdem es am Freitag zunächst nur unbestätigte Gerüchte über die für Deutschland vorgesehenen Preise gegeben hatte, verschickte Apple am Freitagabend eine Pressemitteilung mit den offiziellen deutschen Preisen – und erntete dafür reichlich Kritik. Mit 514 Euro sollte das Einstiegsmodell deutlich mehr kosten als in den USA. Um die Mehrwertsteuer bereinigt hätte der Euro-Aufpreis 32 Euro betragen. Am Montag dann die Überraschung: Der Preis beträgt doch nur 499 Euro. Nur die Top-Modelle sind tatsächlich teurer als erwartet.

So ganz richtig ist aber auch das nicht, denn auf die mit 64 GB Speicher ausgestatteten Top-Modelle der iPad-Reihe ist die Abgabe durchaus zu entrichten. Dem Regelwerk der Gema zufolge ist sie nur auf Geräte zu entrichten die über “einen oder mehrere interne, nicht flüchtige, mehrfachbeschreibbare Massenspeicher (Festplatten oder SSDs) mit einer Kapazität von insgesamt mindestens 40 GB” verfügen. Da die kleineren iPad-Modelle nur mit 16 beziehungsweise 32 GB Speicher ausgestattet sind, fallen sie also aus dem Raster. Nur auf die Modelle mit 64 GB werden die 15 Euro doch aufgeschlagen, so dass sie 714 Euro (W-Lan) beziehungsweise 814 Euro (W-Lan plus UMTS) kosten.

Wer sein iPad zudem mit dem wichtigsten Zubehör ausstatten will, muss zumindest eine Schutzhülle, das iPad-Dock und das Camera Connection Kit mitbestellen, was weitere 106,40 Euro zur Rechnung addiert.

Doch damit haben die Merkwürdigkeiten noch kein Ende. Auch bei den Datentarifen, die für das UMTS-iPad veröffentlicht wurden, gab es Überraschungen. Ausgerechnet Apples langjähriger iPhone-Exklusivpartner, die Telekom, wird von Apple selbst nicht als Anbieter von iPad-Tarifen genannt.

So werden im Apple Store für das UMTS-iPad nun lediglich Sim-Karten von Vodafone und O2 zum Kauf mit dem iPad angeboten. Der dafür zu entrichtende Aufpreis kann mit 20 Cent als symbolisch angesehen werden, die Tarife selbst sind es nicht. Bis zu 30 Euro verlangen die Anbieter für die mobile Datennutzung mit dem iPad pro Monat. Der besondere Vorteil der von Apple für das Gerät angebotenen Sim-Karten ist, dass sie direkt auf dem iPad aktiviert werden, man also nur noch den gewünschten Tarif auswählen muss.

Anders als beim iPhone ist man an diese Tarife aber nicht gebunden, kann auch beliebige andere Tarife mit dem UMTS-iPad nutzen. Die einzige Voraussetzung ist, dass der gewünschte Anbieter Micro-Sim-Karten anbietet, wie sie im iPad erstmals zur Anwendung kommen. Entsprechende Angebote haben die Discounter Simyo und Fonic bereits vorbereitet, wollen zur Einführung des iPad die entsprechenden Karten liefern können.

Dasselbe gilt natürlich auch für die Telekom, die jetzt unabhängig von Apple iPad-Tarife anbietet. Dabei haben Nutzer die Wahl: Die Tagesflatrate CombiCard Connect S gewährleistet für 2,95 Euro am Tag 500 MB Datenübertragung, für Dauernutzer ist der Tarif CombiCard Connect M gedacht, der allerdings nur 300 MB pro Monat für 19,95 Euro erlaubt. Speziell für iPhone-Nutzer ist die Variante CombiCard Connect L gedacht, die 3 GB Übertragungsvolumen für ebenfalls 19,95 Euro erlaubt, allerdings nur, wenn man ohnehin schon einen der teureren iPhone-Tarife gebucht hat.

Ein billiges Vergnügen, so viel machen Preise und Tarife klar, wird das iPad jedenfalls nicht. Allerdings soll der typische iPad-User 35 bis 44 Jahre alt sein und verfügt über eine überdurchschnittlich hohes Einkommen.

iPad-Tarife
Anbieter Bezeichnung Datenvolumen Preis
Vodafone Vodafone MobileInternet Basic Monatspaket 200 MB pro Monat 19,95
Vodafone MobileInternet Basic Monatsflat Unbegrenzt 29,95
O2 k.A. 100 MB 10,00
k.A. 1 GB pro Monat 15,00
Unbegrenzt 25,00
Telekom CombiCard Connect S Tagesflat (500 MB) 2,95
CombiCard Connect M 300 MB pro Monat 19,95
CombiCard Connect L für Complete-Kunden 3 GB pro Monat 19,95
Simyo Tarifoption Daten-1GB 1 GB pro Monat 9,90
Fonic Tagesflat 500 MB pro Tag 2,50

(Quellen: Welt.de und Spiegel.de)

Apples iPad in Deutschland ab 514Euro und ab dem 10.5 vorbestellbar

0 comments

Posted on 9th Mai 2010 by admin in Tablet-PCs |

, ,

Ab dem 10.Mai kann das iPad offiziell in Deutschland und Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Schweiz und Spanien vorbestellt werden, ausgeliefert bzw. frei im Handel ist das iPad von Apple dann ab dem 28. Mai.

Gerät
US-Dollar
Euro
iPad WiFi 16 GByte
499 $
514 €
iPad WiFi 32 GByte
599 $
614 €
iPad WiFi 64 GByte
699 $
714 €
iPad 3G 16 GByte
629 $
614 €
iPad 3G 32 GByte
729 $
714 €
iPad 3G 64 GByte
829 $
814 €

[Via Golem.de]
Die Preise in Deutschland sind etwa 15Euro teurer als in anderen EU-Ländern, dies haben wir der Urheberrechtsabgabe zu verdanken.

Ich bin positiv überrascht, das dass iPad vergleichsweise günstig ist, denn ich hätte mit einem viel höheren Preis speziell in Deutschland gerechnet. Somit werden sich die ganzen Ebay Verkäufer, welche das iPad für über 800Euro anbieten in den Arsch beissen. Ich gönne es denen… wobei es hoffentlich nicht zu viele Verrückte gab, welche das iPad überteuert gekauft haben.

iPad ab heute in Luxenburg erhältlich

1 comment

Posted on 5th Mai 2010 by admin in Technik |

, ,

Ab heute ist das Apple iPad auch in Luxemburg erhältlich, zu haben ist das iPad in der Supermarkt-Kette Cactus. Die Geräte haben eine reguläre 2jährige Garantie und haben Netzteile für den europäischen Markt. Der Preis ist allerdings happig, Interessierte müssen für die 16GB-Version stolze 799Euro bezahlen. Da bleibt ne Menge Platz für Gewinne, denn in Amerika wird die 16GB-Version für 499 Dollar (ca. 335Euro) verkauft – somit wäre das iPad mehr als doppelt so teuer wie in den USA.

In Deutschland und einigen weiteren europäischen Ländern sind Vorbestellungen ab dem  10. Mai möglich. Zu diesem Zeitpunkt will Apple auch die Preise für das iPad in Deutschland bekannt geben und auch sagen, wann der Vermarktungsstart ist.

Wenn das iPad auch regulär 799Euro in der 16GB Version kosten sollte, könnte man schon überlegen, einfach selbst in die USA zu fliegen.

WePad: Virtuell bereits ausverkauft

2 comments

Posted on 29th April 2010 by admin in Technik |

,

Das WePad ist bereits ausverkauft… zumindest sind wenn es nach Amazon geht.

Es ist kaum zu glauben, aber nach der Videopanne (bei der ein Windowsvideo anstatt des echten Betriebssystem gezeigt wurde) wird das WePad bereits so oft vorbestellt, das die erste Charge bereits vergriffen ist.

Es bleibt zu hoffen, das dass WePad pünktlich im Sommer auf den Martk kommt.

Hier ein paar Produktdetails:

Der Tablet-PC wird vorerst in zwei Varianten angeboten: Eine einfachere Ausführung mit 16 GByte Speicher, Bluetooth 2.1+EDR und WLAN für 449 Euro. Die besser ausgestattete Variante verfügt über 32 GByte Speicher, kann neben Bluetooth und WLAN auch UMTS und hat einen GPS-Chip. Dieses Gerät kostet 569 Euro. [Quelle: Golem]

[Infos auf Golem gefunden]

iPads dürfen wieder in Israel eingeführt werden

0 comments

Posted on 29th April 2010 by admin in Technik |

,

Endlich dürfen die iPads von Apple ach Israel importiert werden, denn das israelische Kommunikationsministerium hat das Einfuhrverbot für das iPad am vergangenen Wochenende aufgehoben. Somit dürfen seit Sonntag die iPads wieder eingeführt werden, die iPad Besitzer, deren iPads durch den Zoll beschlagnahmt wurden, dürfen die Geräte jetzt bei dem Zoll abholen.

Offiziell wurden die iPads wegen der WLan Frequenzen vom Zoll beschlagnahmt, andere Quellen gehen eher davon aus, das dass Verbot ausgesprochen wurde, da eine staatsnahe Firma Verluste gemacht hätte. Denn die meisten Leute würden sich solche Geräte relativ früh aus dem Ausland besorgen und nicht über das Unternehmen kaufen.

Für diese Theorie spricht auch, das nur ein iPad pro Person eingeführt werden darf.

[Via: Golem]

Lass Dich von Leuten aus dem Internet begrabschen, verprügeln oder erschießen

0 comments

Posted on 24th April 2010 by admin in Technik |

An der University of Pennsylvania haben Studenten eine “Force-Feedback-Weste” entwickelt, welche vorerst nur den Einschlag einer Kugel sondern auch Blut simuliert.

Die Weste trägt den Namen “Tactile Gaming Vest” und ermöglicht den Spielern das Gefühl, zu  spüren, wie es sich anfühlt angeschossen zu werden, sondern auch wie scheinbar Blut fließt.

Die Weste wurde in einem Projekt für den Kurs “Haptic Interfaces for Virtual Environments and Teleoperation”,entwickelt hat die Weste der Student Saurabh Palan.

Bisher lassen sich mit der Weste in abgeschwächter Version Schulterklopfen, Kugeltreffer oder fließendes Blut simulieren lassen. Diese Effekte werden mit besonderen Elektromotoren und Hydrauliksystemen erzielt. Das scheinbar fließende Blut entsteht dadurch, dass an der jeweiligen Stelle des Oberkörpers einfach Wärme entlanggeleitet wird.

Leider wird die Weste noch nicht hergestellt und es ist auch nicht bekannt, ob sich ein Hersteller bei dem Studenten gemeldet hat. Bisher funktioniert die Weste auch nur mit einer speziell angepassten Version vom Ego-Shooter Half-Life 2. Die Entwickler wollen noch die Möglichkeit hinzufügen, zu spüren, wie sich eine austretende Kugel anfühlt – dafür blieb aus Zeitgründen keine Zeit.

Ich bin schon gespannt, wann die ersten Kampfspiele ala Street-Fighter mit der Weste gespielt werden können… natürlich wäre diese Weste auch für die Sex-Industrie eine willkommene Sache.

[Via:Golem]

iPads werden in Krankenhäusern eingesetzt

0 comments

Posted on 24th April 2010 by admin in Technik |

,

Das iPad wird im „Kaweh Delta Health Care District Hospital“ nun endgültig eingesetzt,  das Krankenhaus hatte den Nutzenfaktor zuerst mit 3 iPads getestet, dieser Test verlief so erfolgreich, das nun ca. 100iPads (mit WLan) von Apple eingesetzt werden sollen.

Der Vorteil liegt auf der Hand, die Patientenakten (Röntgenbilder, usw.) und Emails können von jedem Arzt überall im Krankenhaus eingesehen werden.

Damit zeigt sich, wie praktisch solche Geräte sind. Ich frage mich, warum nicht schon vorher Tablet-PCs eingesetzt worden sind, schließlich gab es vor Apple bereits solche Tablet-PCs.

[Via: Macworld]

iPhone gratis bekommen und für viel Geld verkaufen vs. Mal so richtig in den Arsch beissen

0 comments

Posted on 20th April 2010 by admin in Technik |

, ,

Ein Apple-Mitarbeiter hat ein iPhone in einem Restaurant liegen gelassen, ok, das ist nicht so aufregend. Es sei denn, es handelt sich um einen Prototypen der nächsten iPhone-Generation.

Das iPhone wurde an Gizmodo für 5.000Dollar verkauft, zwar hatte Apple per Fernzugriff die Daten des Prototypen gelöscht, jedoch konnte Gizmodo Fotos des neuen Modells veröffentlichen. Es soll sich von den bisherigen iPhone-Modellen unterscheiden und es hat den iPad A4-Prozessor verbaut.

Der Mitarbeiter, der das Gerät liegen gelassen hat wird sich mal so richtig schwarz ärgern, was mit ihm genau passiert, weiß derzeit kaum jemand. Ich hoffe mal, das er seinen Job behält und das Steve Jobs Gnade walten lässt.

[Via: Golem]

iPads an Universitäten verboten

0 comments

Posted on 19th April 2010 by admin in Technik |

, , ,

Amerikanische Elite-Unis sind teuer und statten ihre Studenten gerne mit der neusten Technik aus, aber iPads von Apple sind nicht gerne gesehen. Denn die iPads verursachen wie das iPhone eine enorme Bandbreitenbelastung, es ist aber auch kein Wunder, schließlich sind viele Apps dafür da, irgendwas mit dem Internet zu machen. Wie zum Beispiel online Filme (30% Pornos) anzuschauen, Musik downzuloaden oder andere Bandbreitenfressende Inhalte zu konsumieren.

Wer ein Gratis iPad oder MacBook haben will, sollte diesen Herbst an der Seton Hill University im Bundesstaat Pennsylvania als Erstsemestler anfangen, denn diese Uni verschenkt an alle Frischlinge die begehrten Geräte von Apple.

[Via: Spiegel.de]

10 Besucher online
3 Gäste, 7 bots, 0 Mitglied(er)
Meiste Besucher heute: 20 um/am 12:30 am UTC
Diesen Monat: 26 um/am 09-06-2010 08:56 am UTC
Dieses Jahr: 103 um/am 05-29-2010 10:43 pm UTC
Jederzeit: 103 um/am 05-29-2010 10:43 pm UTC