Heute ist Weltkindertag (auf englisch: Childrensday)
und Google widmet diesem Tag ein Doodle:
Irgendwie scheint es nicht ganz klar zu sein, wann wir denn Weltkkindertag haben:
Sonst war der Kindertag in Deutschland immer am 20. September, am 1. Juni wird er laut Wiki in Polen, China, Tschechien und in der ehemaligen DDR gefeiert…
Ach für die lieben kleinen feiern wir auch zwei mal Weltkindertag…
Amerika ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, schließlich kann man da aufgrund seiner eigenen Dummheit schnell zum Millionär werden.
Es gibt viele Beispiele für solche Klagen, unter anderem hat eine Frau erfolgreich Mc Donalds verklagt, weil sie sich heißen Kaffee auf die Oberschenkel geschüttet hatte. Das Gericht entschied für die Frau, schließlich hat Mc Donalds nicht darauf hingewiesen, das der Kaffee heiß sei.
Nun wird Google ein Opfer einer solchen Klage, eine Frau hat auf ihrem Blackberry mit Hilfe von Google Maps eine Fußgängerroute zwischen zwei Adressen in Park City im US-Bundesstaat Utah heraussuchen lassen. Nun ist Google Maps noch in der Betaphase und es sind noch nicht alle Fußwege erfasst oder es kann zu Fehlern kommen – jedoch erscheint ein entsprechender Hinweis “Die Routenplanung für Fußgänger ist noch im Beta-Stadium. Seien Sie vorsichtig! – Auf dieser Route gibt es möglicherweise keine Bürgersteige oder Fußwege.” Tja, die Frau ist auf einer viel befahrenen vierspurigen Straße spazieren gegangen… sorry, aber so blöd kann doch kein Mensch sein.
Wenn die Klage gegen Google Erfolg hat, werde ich auch mal überlegen in die USA auszuwandern… und einen Konzern verklagen, weil ich nicht vor etwas gewarnt wurde, was eigentlich jeder Mensch weiß.
Was gibt es da für Ideen:
1. Mit einem Zippo Haare kürzen und anschließend die Firma verklagen, es steht bestimmt kein Hinweis auf dem Feuerzeug, das ich damit keine Haare entfernen darf…
2. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, aber irgendwie zweifelt mein Menschenverstand daran, dass Erwachsene Menschen so dumm sein können…
Für mich ist das nur Geldmacherei der Frau, denn irgendwann ist mal schluß. Oder hat Google schuld und soll die Frau entschädigen? schließlich ist das nur passiert, weil sie sich auf Google Maps verlassen hat.
Schon vor einiger Zeit wurde bekannt, das die Fahrzeuge, welche die Aufnahmen für Google-Street-View machen, auch offene WLan-Netze kartierten.
Nun musste Google zugeben, das bei diesen WLan-Scans auch private Daten wie Emails usw. abgefischt wurden. Dies ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Google-Street-View Gegner.
Hier ist ein Google Street-View Fahrzeug bei der Arbeit. Oben sieht man deutlich die verschiedenen Kameras für die verschiedenen Blickwinkel. (Bildquelle: FlickR: Neos)
Google teilte mit, das die Daten wieder vernichtet werden, das die Daten zukünftig nicht mehr aus den WLans abgefischt werden und das dies ein großer Fehler war.
Ich finde es zwar nicht gut, was Google da gemacht hat – aber die Nutzer haben auch selbst schuld, denn wenn man sein WLan nicht schützt kann nicht nur Google die Emails und die besuchten Seiten mitlesen, sondern jeder mit einem mobilen PC.
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