Ein interaktives Video

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Posted on 4th September 2010 by admin in Medienrundschau |

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Gerade habe ich ein neues lustiges Video entdeckt, es ist interaktiv und recht lustig.

Es geht um einen Jäger und einen Bären, der Jäger will den Bären nicht erschießen, so kann man als User eingreifen und einfach schreiben, was der Jäger und der Bär stattdessen machen soll.

Dafür tippt man einfach hinter den Worten “A Hunter” ein, was passieren soll.

Hier geht es zum Video:

A Hunter shots a Bear

Folgende Wörter habe ich schon getestet:

farts, love, sing, move, fucks, cuddle, eat, pee, smoke, ball, moon, bath with, ride, blow …

Viel spaß bei dem viralen Video (viral, weil es sich wie ein Virus in der Onlinewelt verbreitet, weil jeder drüber schreibt und es verlinkt…)

Mein Lieblingscover von Telephone (Lady Gaga ft Beoncé)

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Posted on 28th August 2010 by admin in Medienrundschau |Musik |

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In einem Forum bin ich zufällig auf das Cover von dem Song Telephone (im Original von Lady Gaga ft. Beyonce gesungen) gestoßen.

Der Song wurde von Bangin Productions gecovert, die Sängerin heißt Annaliese Jelilian‬‎

Also mir gefällt die Version irgendwie besser, vielleicht liegt es daran, das ich eh gerade etwas auf rockigere Musik stehe  – gerade höre ich das Internetradio Radio Idobi.
(Keine Sorge, das ist völlig legal.)

(Nachtrag: Ich habe den eingebauten Player mal entfernt, da die Musik immer automatisch abgespielt wurde.

Erneuerbare Energien: USA bauen Wellenkraftwerk

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Posted on 6th August 2010 by admin in Elektroauto |Medienrundschau |

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Wenn in Zukunft Elektroautos wirklich umweltschonend fahren sollen, dann sollten der Strom für die Akkus auch umweltschonend produziert werden. Vor der US- Küste (Reedsport, US-Bundesstaat Oregon) soll das erste kommerzielle Wellenkraftwerk der USA entstehen. Insgesamt wird die Anlage aus zehn Wellengeneratoren bestehen, zusammen werden die Generatoren eine Leistung von 1,5 Megawatt erreichen.

Die Wellenkraftanlage besteht aus aus zehn Powerbuoys, so heißen die von OPT entwickelte Wellengeneratoren. Die Powerbuoys sehen wir normale Boyen aus und tanzen auch auf den Wellen, im Inneren befindet sich eine hydraulische Pumpe. Die Bewegung der Wellen treibt einen Kolben an, der dann eine Flüssigkeit durch eine Turbine pumpt.

Ich hoffe, das dieses Beispiel Schule macht, denn Wellen gibt es so gut wie in jedem Meer. Was mich gerade etwas stört, ist die Tatsache, das die Alternativen Energien hauptsächlich in Norddeutschland angewandt werden, während sich Bayern sperrt und dafür sorgt, das keine Windkrafträder gebaut werden.

Quelle: Golem

Der Pazifische Ozean soll künftig Haushalte im Nordwesten der USA mit Strom versorgen. Das US-Unternehmen Ocean Power Technologies (OPT) will vor der Küste von Reedsport im US-Bundesstaat Oregon ein Wellenkraftwerk bauen. Eine entsprechende Vereinbarung hat OPT mit staatlichen und US-Bundesbehörden getroffen. Es wird nach OPT-Angaben das erste kommerzielle Wellenkraftwerk in den USA sein.

Wellen erzeugen Strom

Die Anlage soll aus zehn Powerbuoys bestehen. Das sind von OPT entwickelte Wellengeneratoren. Wie herkömmliche Bojen sehen sie aus, und wie diese tanzen die Powerbuoys auch auf den Wellen. In ihrem Inneren befindet sich eine hydraulische Pumpe. Durch die Bewegung der Wellen wird der Kolben angetrieben, der dann eine Flüssigkeit durch eine Turbine pumpt.

Schlaf lässt sich nachholen

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Posted on 1st August 2010 by admin in Medienrundschau |

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Jeder kennt es, wegen irgendwelchen Dingen kann man nicht lange genug schlafen – Ursache können Stress, viel Arbeit oder sonstige Gründe haben.

Allerdings lebt man mit chronischen Schlafmangel gefährlich, es drohen Übergewicht, Diabetis und Herzerkrankungen.

Glücklicherweise kann man den fehlenden Schlaf nachholen, damit der Körper wieder erholt ist, sind jedoch je nach Schlafmangel auch mehrere Nächte mit langem und geruhsamen Schlaf nötig.

Quelle: Spiegel

Das Handyladekabelchaos hält noch an

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Posted on 31st Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Wer kennt es nicht, jedes Handy hat sein eigenes Ladekabel und nie passt ein Ladestecker zu einem anderen Handy.

Für 2010 hatte die EU-Kommission das Ende des Ladegeräte-Wirrwarrs versprochen. Nun soll der einheitliche Ladekabel-Stecker für alle Handys erst 2011 kommen. Gemeinsame Lade-Schnittstelle aller Handys wird der USB-Anschluss.

Im kommenden Jahr soll der Plan von EU-Kommission und Industrie für ein einheitliches Handy-Ladegerät im kommenden Jahr Wirklichkeit werden. Dadurch soll sich der Verbraucher nicht länger mit unterschiedlichen Ladegeräten für Mobiltelefone herumschlagen müssen.

Es bleibt also spannend, ich freue mich schon, wenn man dann endlich auch mal von Freunden das Ladekabel ausleihen kann.

Quelle: spiegel

Die Telekom schmeißt PrePaid-Kunden ohne Umsatz raus

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Posted on 26th Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Wer eine PrePaid-Karte von der Telekom (T-Mobile) hat, muss in regelmäßigen Umständen sein Guthaben aufladen (bzw. welches auf der Karte haben) und mindestens einmal im Monat Umsatz generieren.

Auch wenn die meisten Menschen sich die Prepaid-Karten holen, weil es weder eine Vertragsbindung noch Mindestumsatz gibt, droht der Mobilfunkkonzerne seinen Kunden mit Kündigung, wenn sie die Karten wie vereinbart verwenden.

Die Telekom steht auch offen zu dem Vorgehen, die von der Kündigung bedrohten Kunden erhalten eine SMS und dann muss man entweder sein Guthaben aufladen oder Umsatz generieren.

Ich finde dieses Vorgehen schade, denn ich liebäugle auch mit einem PrePaid Tarif. Bei der Sache darf nicht vergessen werden, das andere Mobilfunkteilnehmer ähnlich verfahren – leider.

Quelle: golem

Die Kirche machts möglich: Saufen, Kinder verprügeln, Jugendliche sexuell missbrauchen, Geld klauen, lügen und zum Dank 5.400 Euro monatlich aus Steuergeldern bekommen

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Posted on 23rd Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Bayerischer Bischof scheint ein neuer Traumberuf zu werden, vor allem für alle minderjährigen Straftäter scheint der Beruf des katholischen Bischof ideal zu sein: Schließlich kann man als Bischof ungestraft Kinder und Jugendliche verprügeln oder wahlweise sexuell missbrauchen, täglich saufen bis die Birne rot ist, Geld klauen, lügen das sich die Bretter biegen und natürlich seinen sexuellen Fantasien nachgehen (die Keuschheit gilt eh nur für das normale Volk).

Der eigentliche Vorteil wenn man Bischof ist, egal was man getan hat, man wird nicht wie zahlreiche Kanoniker, Vikare oder Direktoren und Erzieher an kirchlichen Schulen von den 1,2 Milliarden Euro bezahlt, die der Staat an Kirchensteuer für die katholische Kirche einzieht. Nein, wir die Steuerzahler bezahlen auch die „Rente“ der saufenden Bischöfe, um die Kirche und ihre Würdenträger zu unterstützen. Beide Kirchen erhalten jährlich allein 450 Millionen Euro von allen Steuerzahlern zusätzlich zur Kirchensteuer für Personalkosten der Bischöfe, Pfarrer und Theologen. Allein dem Bistum Augsburg, an dem Mixa tätig war, zahlt der Staat 2010 17,608 Millionen Euro an “Pflichtabgaben”, 2009 waren es noch knapp 17 Millionen.

Besonders schwarze Schafe wie Bischof Mixa werden von der Kirche weiterhin umsorgt und mit Geld geradezu überhäuft, er bedauert sicherlich, das er wegen seiner Verfehlungen genötigt wurde zurückzutreten, denn er wäre lieber einfach versetzt worden. Das kann man auch verstehen, denn die katholische Kirche macht es weltweit mit Priestern, welche Kinder und Jugendliche sexuell missbrauchen so. Zurücktreten sollte Mixa wegen der Vorwürfe, noch als Pfarrer Stiftungsgelder veruntreut zu haben, um seine Neigungen zum Alkohol und zum prügelnden Strafen von Heimkindern, aber auch um Falschaussagen. Zusätzlich soll er auch junge Priesterseminaristen aus dem “Collegium Willibaldinum” in seine Privatgemächer eingeladen haben, um mit ihnen in die Sauna zu gehen. Das nennt man doch ein Leben wie Gott in Frankreich: 8.000Euro Geld dafür kriegen, das man seinen Gelüsten freien lauf lässt.

Der gefallene “Würdenträger” der katholischen Kirche, der als Bischof vom Staat, also von den bayerischen Steuerzahlern, mit vermutlich 8.000 Euro Grundgehalt nicht schlecht honoriert wurde, sei nur von gewissen Ämtern zurückgetreten. Seinen Ruhestand darf er in einem Frauenkloster verbringen, genauer bei den Franziskanerinnen der Maria-Stern-Schwestern in Fünfstetten im Landkreis Donau-Ries. Wenn er will, darf er aber weiterhin seelsorgerisch tätig sein und Sakramente spenden. Der Ex-Bischof Mixa lässt es sich mit Steuergeldern gut gehen, die ihm ein Einkommen und einen Wohlstand sichern, der weit über das hinausgeht, was die meisten Menschen nicht nur im Ruhestand, sondern auch arbeitend erwarten können. Als Geistlicher schmäht man den Luxus und das Materielle nicht, und die katholische Kirche scheut sich nicht, ihren gestolperten Würdeträger weiterhin vom Staat bezahlen zu lassen, anstatt zumindest hier finanziell einzuspringen.

Bis zu seinem Lebensabend wird es Mixa richtig gut gehen, denn er erhält nicht nur weiter Steuergelder in Höhe von 5.400 Euro monatlich brutto( 70 Prozent seines früheren Bischofsgehalts), sondern auch eine Aufwandsentschädigung als früherer Militärbischof. Die Kosten für den Alterswohnsitz trägt die Kirche und damit auch zum Teil alle Steuerzahler.

Ich frage mich, wie die Kirche das nur den Gläubigen verkaufen will? Kein Wunder, das die Jugendlichen alle früh anfangen Alkohol zu trinken, zu prügeln und zu klauen… denn das sind die besten Voraussetzungen um es in der katholischen Kirche weit zu bringen – und anstatt Gefängnis gibt es einfach einen schönen Ruhesitz und über 5.400 Euro monatlich. Da kann kein Möchtegern-Rapper mithalten.

Zum Glück zahle ich keine Kirchensteuern mehr, denn sonst würde ich mich noch viel mehr ärgern.

Quelle: heise

Apple scannt WLans über Iphones und Macs

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Posted on 20th Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Jahrelang hat Apple Millionen iPhones weltweit als W-Lan- und Mobilfunkmasten-Scanner benutzt – ohne seine Kunden zu informieren. Positionsdaten werden abgegriffen, unter anderem für lokalisierte Anzeigen. Erst auf Druck macht der Konzern die Praxis jetzt öffentlich.

Wo immer man sich mit seinem iPhone befinden: Apple weiß im Zweifelsfall Bescheid. Der Konzern kann die aktuellen Positionsdaten auf seinen Servern speichern. Anonymisiert, aber in Echtzeit. Seit einem Monat weiß man davon, seit Apple seine Datenschutzerklärung um den schwammigen Satz ergänzt hat, der Konzern könne anonymisiert “präzise Standortdaten erheben, nutzen und weitergeben”.

Ein iPhone oder MacBock schickt seinen exakten, meist durch die Satellitenortung GPS festgestellten Standort an Apple und falls kein GPS zur Verfügung steht, wird die Reichweite zu den nächsten Funkmasten verwendet.

Da bleibt es spannend, was die Datenschützer dazu sagen…

Quelle:  Spiegel.de und Golem

Gute Nachricht für Frauen mit hochhackigen Schuhen

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Posted on 18th Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Es heißt das Frauen, welche überwiegen Stöckelschuhe (mindestens 5cm) tragen später Schmerzen (Haltungsschäden, Krampfadern und Rückenschmerzen, usw.) haben und sich die Sehnen oder Muskeln verkürzen.

In Wien haben Ärzte die Veränderungen genau untersucht und es hat sich gezeigt, das sich die Wadenmuskulatur wirklich um bis zu 13% verkürzt. Zum Ausgleich wird aber die Achillessehne der Stöckelschuhträgerinnen fester und dicker – was zur Folge hat, das die verstärkte Stabilität der Achillessehne die verkürzte Wadenmuskulatur ausgleicht.

Wenn die Stöckelschuhträgerinnen jetzt aber wieder flache Schuhe anzieht, haben diese meistens ein unangenehmes Gefühl, was durch die verkürzte Muskulatur hervorgerufen wird – um dies zu vermeiden, sollten die Stöckelschuhträgerinnen dem mit Dehnungsübungen vorbeugen.

Quelle: Spiele.de

Vorsicht: Lungenentzündung durch die Scheibenwischanlage

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Posted on 17th Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Das Wasser in der Scheibenwischanlage sollte immer Reinigungsmittel enthalten, ansonsten wird das Wasser in der Scheibenwaschanlage nicht desinfiziert und die Fahrzeuginsassen können eine Lungenentzündung bekommen, da sich im Scheibenwaschsystem schnell Legionellen ansiedeln.

Diese Warnung sprach Prof. Harald Morr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lungenstiftung (DLV) in Hannover aus. Denn wenn bei der Betätigung der Scheibenwaschanlage Wasserspritzer durch das geöffnete Seitenfenster in den Wagen gelangen, droht den Insassen eine Infektion über die Atemwege.

Bei einer Studie wurden in jedem fünften Waschwassertank ohne Reiniger Legionellen nachgewiesen. Die Bakterien können eine Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen auslösen, die häufig mit einer Lungenentzündung einhergeht. Besonders oft sind Männer ab 50 Jahren betroffen. Zwar tritt die sogenannte Legionärskrankheit eher selten auf. Sie endet laut Morr aber in 10 bis 15 Prozent der Fälle tödlich.

Um eine Infektion durch Legionellen zu vermeiden, sollten dem Scheibenwaschwasser grundsätzlich Reiniger zugefügt werden.

Quelle: Süddeutsche Zeitung
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