Mit Kokos die Zähne gesund halten

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Posted on 6th September 2012 by KaiDomroese in Gesundheit |News

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(06.09.2012)

Jeder möchte gesunde Zähne haben, nun könnte es eine einfach Möglichkeit geben, die Zähne vor Karies zu schützen.

© Leonid & Anna Dedukh – Fotolia.com

Leider ist Karies ist weit verbreitet. Fast alle Erwachsene in Deutschland leiden unter der Erkrankung der Zähne, die Erkrankungen werden häufig von Bakterien im Mundraum ausgelöst, als Vorsichtsmaßnahmen gegen Zahnfäule empfehlen Zahnärzte regelmäßiges Putzen der Zähne, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt und zusätzlich die Härtung des Zahnschmelz mit Fluorid.

Nun haben Forscher des Athlone Institute of Technology in Irland haben herausgefunden, dass auch modifiziertes Kokosfett vor Karies schützen kann. Kokosöl sei ein natürliches Antibiotikum mit großem Potential, erklärte Damien Brady auf der Herbstkonferenz der Society for General Microbiologyan der University of Warwick.

(Der gesamte Spiegel-Artikel ist hier zu finden: Zahnpflege – Kokosöl schützt vor Karies)

Ich habe mir nun Kokosöl und Peak Juice MCT-Öl bei Amazon bestellt.

Das gute an dem Kokosöl ist, das man es in jedem Gebiet nutzen kann: Im Essen, Körperpflege, usw.
Zusammen mit einer zuckerarmene Ernährung hoffe ich, das ich meine Zähne schützen kann, denn leider habe ich eng anliegende Zähne, so das ich auch Zahnseide nutzen muss, um meine Zähne gut zu reinigen.

Wer Sport nicht mag, sollte zumindest spazieren gehen

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Posted on 19th März 2012 by KaiDomroese in Gesundheit |News

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Es gibt viele Menschen, welche Sport nicht mögen.

Jedoch ist gerade bei Menschen, welche – wie ich – im Büro arbeiten Bewegung wichtig.

Nun die gute Nachricht, man muss sich nicht zig mal die Woche in das nächste Fitnesscenter schleppen, um dort zu schwitzen.

Denn es soll auch ausreichen, wenn man einfach spazieren geht:

Und ziemlich neu ist auch eine wissenschaftlich fundierte gute Nachricht: Wenn jemand keine Lust auf Sport hat, muss er oder sie sich nicht mit Marathon oder Triathlon kasteien. Wer zügig spazieren geht oder möglichst für alle Besorgungen, vielleicht sogar für den Weg zur Arbeit das Fahrrad anstelle des Autos nimmt, der hat auch davon schon beträchtlichen gesundheitlichen Nutzen. Der Stand der Forschung zum Thema Körperliche Aktivität und Gesundheit ist nun im Bundesgesundheitsblatt (Ausgabe 1/2012) zusammengefasst, in einem guten Dutzend wissenschaftlicher Beiträge.
(Quelle: Zeit.de)

Den vollständigen Artikel gibt es hier zu lesen:

Diese Tricks zum Abnehmen sind erfolgreicher als Diäten

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Posted on 7th August 2011 by KaiDomroese in Gesundheit

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(07.08.2011)

Eine neue Studie zeigt, das man mit ein paar Tricks leichter abnehmen kann – und vor allem soll man so auch ohne Diät abnehmen können. US-Verbraucherpsychologen haben auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft in Washington eine Studie vorgestellt, der zufolge einige einfache Tricks mehr beim Abnehmen helfen können, als umfassende Diäten. Es geht in der Hauptsache darum “sich selbst zu überlisten und alte Lebens- und Essgewohnheiten zu verändern”. In den reichen Überschussländern ist auf den Magen kein Verlass mehr.

Im Rahmen seiner Studie hat Brian Wansink von der Cornell Universität in Ithaca verschiedene psychologische Effekte untersucht, die beim Essen die Aufnahme der Kalorien wesentlich beeinflussen. Ein wesentliches Fazit des US-Forschers: Auf die Signale des Magens ist kein Verlass und beim Abnehmen, ist es einfacher sich selber mit ein paar Tricks zu überlisten, als eine umfassende Diät durchzuziehen.

Abnehmen mit Hilfe psychologischer Tricks
Der US-Wissenschaftler erklärte auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft, dass psychologische Effekte die Essensaufnahme weit stärker beeinflussen, als den meisten Menschen bewusst sei. Durch ein paar einfache Tricks lasse sich der eigene Magen jedoch überlisten und das Abnehmen deutlich vereinfachen, betonte Wansink. Diese Tricks sollen helfen, „die Gewohnheiten zu ändern und ohne großes Nachdenken gesünder zu essen, statt das Essen nur gedankenlos in uns hineinzustopfen,“ erläuterte der Verbraucherwissenschaftler. Als mögliche Hilfestellungen beim Abnehmen nennt Wansink zum Beispiel das Essen der Hauptmahlzeiten von einem Salatteller. Denn durch einen kleineren Teller tendieren die Speisenden zu kleineren Portionen bei gleichbleibendem Sättigungsgefühl, so die Aussage des US-Wissenschaftlers. Wansink zufolge konnten früheren Studien zum Beispiel belegen, dass Kinder weniger Cornflakes und Frühstücksflocken zu sich nehmen, wenn sie das Frühstück aus kleineren Schüsseln anstatt aus großen serviert bekommen.

Große Gefäße erhöhen die Ess- und Trinkmengen
Ein ähnlicher Effekt habe sich in einer weiteren Untersuchung gezeigt, bei der 60 Studienteilnehmern eine Suppe serviert wurde – der einen Hälfte aus gewöhnlichen Suppenschüsseln und der anderen aus „bodenlosen“ Schüsseln, die sich durch einen versteckten Mechanismus im Boden der Schale kontinuierlich nachfüllten. Aus den präparierten Schüsseln aßen die Probanden rund 73 Prozent mehr als aus den normalen Suppenschüsseln. Beide genannten Studien belegen nach Ansicht des US-Forschers, dass die Auswahl der Teller und Gefäße einen wesentlichen Einfluss auf die Essensmengen hat. Bei den Getränken hat Brian Wansink zufolge die Auswahl des Glases einen ähnlichen Einfluss auf die aufgenommenen Mengen. Demnach könne ein schmales hohes Glas helfen, Kalorien zu sparen. Dickbauchige Gläser verleiten hingegen dazu, mehr einzuschenken und mehr zu trinken, wobei der Unterschied zwischen den schmalen und dickbauchigen Gefäßen rund 37 Prozent ausmachen könne, erläuterte der US-Wissenschaftler.

Bewusst Essen und auf die Nahrungsaufnahme konzentrieren
Außerdem erfordern die Änderungen der Essgewohnheiten auch, dass die Betroffenen sich dieser bewusst werden. Dazu sollte zum Beispiel das Abendessen vorm Fernseher vermieden werden, da Fernsehehen zu sehr vom Essen ablenke, erklärte Wansink. Außerdem sollten die Mahlzeiten am Esstisch eingenommen werden, da dies dazu beitrage sich auf die Nahrungsaufnahme zu konzentrieren. Um den Verzehr verführerischer, meist jedoch besonders ungesunder, Lebensmittel zu reduzieren, schlägt der US-Wissenschaftler zudem vor, die entsprechenden Speisen nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn außerhalb der Sichthöhe im Kühlschrank oder Regal unterzubringen. Insgesamt sei es deutlich „einfacher, die Umgebung zu ändern als das Hirn umzupolen, “ so das Fazit des US-Psychologen.

Simple Strategien zum Abnehmen
Laut Aussage des US-Forschers führen „all diese simplen Strategien“ beim Abnehmen „eher zum Erfolg als der Wille allein.“ Sie können den Betroffenen dabei Helfen ihre Essgewohnheiten umzustellen, ohne die gleichen Ansprüche an die Disziplin zu stellen, wie eine umfassende Diät. Die psychologischen Effekte bei der Essensaufnahme legen laut Aussage von Brian Wansink außerdem den Schluss nahe, „dass man nicht auf seinen Magen hören sollte, ob man schon satt ist. Er kann lügen.“

Übergewicht ist eines der gravierenden Risikofaktoren in den westlichen Industrienationen. Allgemein gilt, dass sich die Risiken an Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombosen und Durchblutungsstörungen stark erhöhen, wenn ein Mensch über einen längeren Zeitraum mittel bis stark übergewichtig ist. Neuere Studien weisen auch darauf hin, dass sich das Krebsrisiko neben weiteren Faktoren stark erhöht, wenn Übergewicht über mehrere Jahre fortbesteht. Auf der anderen Seite senkt sich das Erkrankungsrisiko, wenn es gelingt, das Gewicht nachhaltig und auf Dauer zu senken. Wer abnimmt, kann zudem das Gefühl von Leichtigkeit und Beweglichkeit sowie ein Wohlgefühl wiedererlangen.

Sind schöne und gepflegte Zähne eine Geldfrage?

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Posted on 13th Juli 2011 by KaiDomroese in Allgemein |Gesundheit

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(13.07.2011)

Die Gesundheit ist für jeden von uns ein sehr hohes Gut – um Gesund zu bleiben muss man sich (also seinen Körper und seine Seele) gut pflegen, ansonsten kann es zu Einschränkungen und somit einem hohen Verlust der Lebensqualität kommen.

Auch wenn unsere Zähne nur einen recht kleinen Teil unseres Körper ausmachen und wir ihnen im Regelfall nur beim reinigen Beachtung schenken, können sich Zähne im Problemfall fast zum Lebensmittelpunkt entwickeln – man muss sich nur an das Gefühl erinnern, als man das letzte mal Zahnschmerzen hatte. Nun müssen die Zähne immer gepflegt werden, wenn es doch mal zu einem Loch im Zahn kommt oder man eine professionelle Zahnreinigung benötigt, kostet dies Geld. Da die meisten Krankenkassen nur noch die Mindestleistungen übernehmen (Amalgam bei Männern, keine Implantate, keine professionelle Zahnreinigung, etc.), sollte man eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

Um die für einen selbst am besten geeignete Zahnzusatzversicherung zu finden, empfiehlt sich der Wegweiser Zahnzusatzversicherung. Dort kann man seine Daten (Alter, Geschlecht und fehlende Zähne) eingeben und man erhält eine Liste mit den verschiedenen Zahnzusatzversicherungen. In der Liste sieht man einmal die monatliche Beitragshöhe, die Leistungen und den Waizmann-Steckbrief.

Wer sich immer noch unsicher ist, kann im Zahnzusatzversicherung Forum seine Fragen stellen. Es handelt sich dabei um das größte Forum der Zahnzusatzversicherung im deutschsprachigen Raum, wobei die Patientenfragen von einem Experten-Team beantwortet werden.

Auch wenn eine Zahnzusatzversicherung zwischen 10 bis ca. 40 Euro pro Monat kosten kann, sollte man sich immer vor Auge führen, wie teuer eine aufwendige Zahnbehandlung oder Rettung sein kann.

So sind in den Leistungen der meisten Zahnzusatzversicherungen Kunststofffüllungen und professionelle Zahnreinigungen enthalten, auch Implantate werden je nach Versicherung enthalten.

Besser abgesichert durch Krankenzusatzversicherungen

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Posted on 8th Mai 2011 by KaiDomroese in Gesundheit |Werbung

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Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind begrenzt und decken teilweise nur das Nötigste ab. Wer sich trotzdem nicht für eine private Krankenversicherung entscheiden kann oder will, der sollte über eine Krankenzusatzversicherung für einige Bereiche nachdenken. Hierdurch kann man individuell die Leistungen hinzubuchen, die man benötigt.

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Trockenfrüchte sind gesund und lecker

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Posted on 3rd Mai 2011 by KaiDomroese in Gesundheit

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Das Obst und Gemüse sind, weiß eigentlich jeder. Wer gerne Dörrobst (Trockenfrüchte) ißt, der kann dies auch in Zukunft weiterhin mit einem ruhigen Gewissen tun:

Denn der Verzehr von getrockneten Äpfeln senkt sowohl das Körpergewicht als auch den Cholesterinspiegel. In einer Untersuchung bekamen 160 Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren jeden Tag 75 Gramm Trockenfrüchte (entweder Äpfel oder Pflaumen). Bei den Apfelesserinnen sei schon nach einem halben Jahr der Wert des sogenannten LDL-Cholesterins, auch als schlechtes Cholesterin bezeichnet, um 23 Prozent gesunken. Dabei hätten sie innerhalb eines Jahres durchschnittlich eineinhalb Kilogramm Körpergewicht verloren. (Quelle: Spiegel.de)

Wer nun die leckeren Dörräpfel essen möchte, kann diese kaufen oder auch selbst herstellen.

Um Trockenäpfel selbst herzustellen, sollte man in jedem Fall die Schale und auch den inneren Kern entfernen, dann schneidet man den Apfel in schmale Streifen. Das Trocknungsverfahren kann man mit einem Dörrgerät durchführen, in einem Backofen auf kleiner Stufe (und vor allem im Umluftmodus) oder in der Sonne. Wer kein Dörrgerät besitzt, muss beim trockenen darauf achten, das die Äpfel während des Trocknungsprozesses von allen Seiten Luft bekommen. Man kann die Äpfel auch zuerst im Backofen etwas antrocknen und anschließend in die Sonne legen (bitte auf ein Sieb oder ähnliches, so das jederzeit an alle Seiten des Apfel die Luft vorbei strömen kann.

Nun guten Appetit. :)

Zink hilft gegen Erkältungen

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Posted on 20th Februar 2011 by KaiDomroese in Gesundheit

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Wer spürt, das eine Erkältung im Anflug ist, sollte sich schnell Zink-Produkte holen.
Denn Zink kann die Schwere und Dauer von Erkältungen lindern, dies zeigt eine Auswertung verschiedener Studien zum Effekt von Zink.
Die Cochrane Library startete einen Überblick über existierende Studien zum Thema. Es handelt sich dabei um ein unabhängiges internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, das sich auf die Grundsätze der evidenzbasierten Medizin stützt. Die beteiligten Forscher verglichen Daten aus 15 Untersuchungen mit insgesamt 1360 Teilnehmern.
Die Auswertung zeigte: Zink-Sirup, Lutschtabletten oder Tabletten, die innerhalb des ersten Tags nach Auftreten der ersten Symptome eingenommen werden, vermindern die Schwere und Dauer der Krankheit. Nach sieben Tagen waren mehr mit Zink-Präparaten behandelte Patienten als mit Placebos behandelte Studienteilnehmer symptomfrei.
Es gibt auch Hinweise, dass Zink Infektionen vorbeugen kann: Kinder, die mindestens fünf Monate lang Zink-Sirup oder Lutschtabletten eingenommen hatten, bekamen seltener Erkältungen und fehlten weniger in der Schule. Zink reduzierte außerdem den Einsatz von Antibiotika unter Kindern. (Focus)

Ein weiterer Vorteil ist, das man Zinkprodukte fast überall kaufen kann. Wenn man eh schon merkt, das eine Erkältung im Anflug ist, kann es jedenfalls nicht schaden, zusätzlich so ein Präparat einzunehmen.
Aber bitte bei ernsthaften Erkrankungen zum Arzt gehen.
Quelle: Focus