Wenn in Zukunft Elektroautos wirklich umweltschonend fahren sollen, dann sollten der Strom für die Akkus auch umweltschonend produziert werden. Vor der US- Küste (Reedsport, US-Bundesstaat Oregon) soll das erste kommerzielle Wellenkraftwerk der USA entstehen. Insgesamt wird die Anlage aus zehn Wellengeneratoren bestehen, zusammen werden die Generatoren eine Leistung von 1,5 Megawatt erreichen.
Die Wellenkraftanlage besteht ausaus zehn Powerbuoys, so heißen die von OPT entwickelte Wellengeneratoren. Die Powerbuoys sehen wir normale Boyen aus und tanzen auch auf den Wellen, im Inneren befindet sich eine hydraulische Pumpe. Die Bewegung der Wellen treibt einen Kolben an, der dann eine Flüssigkeit durch eine Turbine pumpt.
Ich hoffe, das dieses Beispiel Schule macht, denn Wellen gibt es so gut wie in jedem Meer. Was mich gerade etwas stört, ist die Tatsache, das die Alternativen Energien hauptsächlich in Norddeutschland angewandt werden, während sich Bayern sperrt und dafür sorgt, das keine Windkrafträder gebaut werden.
Der Pazifische Ozean soll künftig Haushalte im Nordwesten der USA mit Strom versorgen. Das US-Unternehmen Ocean Power Technologies (OPT) will vor der Küste von Reedsport im US-Bundesstaat Oregon ein Wellenkraftwerk bauen. Eine entsprechende Vereinbarung hat OPT mit staatlichen und US-Bundesbehörden getroffen. Es wird nach OPT-Angaben das erste kommerzielle Wellenkraftwerk in den USA sein.
Wellen erzeugen Strom
Die Anlage soll aus zehn Powerbuoys bestehen. Das sind von OPT entwickelte Wellengeneratoren. Wie herkömmliche Bojen sehen sie aus, und wie diese tanzen die Powerbuoys auch auf den Wellen. In ihrem Inneren befindet sich eine hydraulische Pumpe. Durch die Bewegung der Wellen wird der Kolben angetrieben, der dann eine Flüssigkeit durch eine Turbine pumpt.
Es heißt Mücke, kommt aus Halle und ist ein Elektrobike.
Denn nicht immer muss es gleich ein Elektroauto sein, auch ein Elektrobike hat seine Vorzüge. Mücke sieht aus wie eine Paarung zwischen Fahrrad und einem leichten Motorrad:
Das Elektrobike Mücke besteht aus einer Reihe von Elementen vom Fahrrad, beispielsweise Räder, Lenker und Federgabel. Durch die verschiedene Fahrradteile, soll es dem Fahrer möglich sein, kleinere Reparaturen selbst zu übernehmen und beispielsweise einen platten Reifen zu flicken.
Der Motor sitzt in der Nabe des Hinterrades. Der Prototyp verfügt über einen Motor mit einer Leistung von 0,8 kW. Später soll das etwa 35 kg schwere Elektrobike jedoch von einem doppelt so leistungsfähigen Motor angetrieben werden. Mücke wird dann eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h erzielen. Dann wird das Rad ein Versicherungszeichen brauchen, der Fahrer muss unterwegs einen Helm tragen und einen Führerschein haben – also doch nichts für den minderjährigen Nachwuchs. Ich denke mal, man wird die Elektrobikes dann ab 16Jahren fahren dürfen.
Der Lithium-Polymer-Akku ist abnehmbar, so kann der Fahrer sein Elektrobike einfach an der nächsten Steckdose aufladen. Mit einer Akkuladung soll das Rad etwa 60 km weit kommen. Eine Ladung des Stromspeichers soll nach Angaben der Designer etwa 60 Cent kosten.
Mücke kostet leider 5.000Euro, leider sind auch Elektrobikes wie ihre großen Verwandten die Elektroautos recht teuer. Aber man sieht es immer wieder, am Anfang kostet ein neues Produkt sehr viel Geld, irgendwann, wenn es massentauglich ist, geht auch der Preis weiter nach unten.
Die Chancen dazu stehen nicht schlecht, sagen 1.300 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, die der VDE befragt hat.
Deutschland kann Spitzenreiter in dem Bereich Elektroautos werden, da es in Deutschland bereits eine sehr gute Infrastruktur gibt. Ein Problem könnte der Fachkräftemangel sein, technisch betrachtet muss Deutschland noch an besseren Akkus arbeiten, denn da hat Asien die Nase vorne.Großen Bedarf sehen die Befragten bei der Entwicklung von Standards für Stecker (69 Prozent) und bei der Kommunikation zwischen Auto und Netz (39 Prozent). Der Verband hält das jedoch für überschätzt.
Ein Bochumer hat einen Bausatz entwickelt, mit welchem man aus einem herkömmlichen Smart ein Elektroauto machen kann.
Bei dem Umbau wird der komplette Verbrennungsmotor samt Zubehör, wie zum Beispiel dem Auspuff entfernt.
Der Neue Motor ist ein Wechselstrominduktionsmotor mit einer Leistung von 30 kW. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der aus 2.160 Zellen besteht. Insgesamt bietet er eine Leistung von 18 kW. Dadurch soll die Reichweite des umgebauten Smart ca. 180KM betragen.
Der Umbau dauert etwa vier Tage, wer die Hannover Messe besucht, kann sich den Umbau auf dem Stand des Bundesverbands Solare Mobilität live anschauen: Halle 27, Stand D76.
Wer einen smart als Elektroauto besitzen will, muss derzeit etwa 33.000Euro bezahlen. Dafür spart man je nach Strecke allerdings auch viel Geld an Benzinkosten.
Ein Preis nur für das Umrüstset ist noch nicht bekannt, aber das Konzept zeigt, das man auch normale Autos nachrüsten kann.
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