Ein PS im Bewerbungsanschreiben kann Wunder bewirken

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Posted on 31st August 2010 by admin in Beruf |

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Bei Bewerbungen muss das Bewerbungsanschreiben den Entscheider auf Anhieb überzeugen, daher kann es nicht schaden, ein “PS:” am Ende des Anschreibens sinnvoll zu nutzen, denn dieses PS wird in der Regel von den meisten Menschen gelesen.

Um zu wirken, muss man aber auch einen entsprechenden Text hinter dem PS stehen, am besten so etwas wie: Ich würde mich freuen, wenn Sie mich unter der Nr. 000-000 anrufen, um mich zu einem persönlichen Gespräch einzuladen.

Mit der richtigen Körpersprache erfolgreicher im Bewerbungsgespräch

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Posted on 11th August 2010 by admin in Beruf |

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Die Körpersprache verrät nicht nur unsere Gedanken – sie lässt auch erahnen, wie erfolgreich wir sein werden.

Es gibt einige Gesten, die den Ausgang des Vorstellungsgesprächs negativ beeinflussen. Dies hat jetzt eine CareerBuilder-Umfrage unter mehr als 2.500 Personalmanagern in den USA ergeben. So gibt es gleich acht dieser körpersprachlichen Signale, die einen als Bewerber ins Aus katapultieren können. Obwohl die Umfrage nicht aus Europa stammt, kann man die Ergebnisse übertragen.

Im Vorstellungsgespräch sollte man lächeln und möglichst die Arme nicht verschränken, da dies gemein hin als Ablehnung oder Desinteresse interpretiert wird. Bildquelle: Swgrlimited (FlickR)

Deshalb hier die acht Gesten, die Bewerber durchfallen lassen:

  1. Fehlender Blickkontakt (67%)
  2. Fehlendes Lächeln (38%)
  3. Herumzappeln (33%)
  4. Schlaffe Körperhaltung (33%)
  5. Schlaffer Händedruck (26%)
  6. Arme verschränken (21%)
  7. Mit den Haaren spielen oder im Gesicht rumfummeln (21%)
  8. Mit den Händen fuchteln (9%)

(Es waren Mehrfachnennungen möglich)

Quelle: karrierebibel.de

Was kann man gegen die Hitze im Büro und Wohnung tun?

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Posted on 5th Juli 2010 by admin in Beruf |

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Fast ganz Deutschland stöhnt derzeit über die Hitzewelle, aber was kann man tun?

  1. Kleidung: Diese sollte eher hell und atmungsaktiv sein. Das beste Material ist zum Beispiel Baumwolle oder Mikrofasern, so wird Hitzestau vermieden. Um Erkältungen zu vermeiden sollte man verschwitzte Kleidung sofort gegen trockene Kleidung tauschen.
  2. Genug Trinken: Gerade bei diesen Temperaturen muss man mehr trinken, wem Wasser zu langweilig ist kann es auch mit Apfelschorle probieren.
  3. Nicht schwer Essen: Am Tag sollte man lieber leichte Kost wie Salate essen, denn ansonsten muss der Körper bei stark fetthaltigen Lebensmitteln zu schwer arbeiten.
  4. Um sich zwischendurch zu erfrischen, kann man seine Unterarme mit kaltem Wasser abspülen und das Gesicht mit Wasser anfeuchten. Alternativ gibt es bei Geschäften wie Douglas Zerstäuber mit einer kühlenden Flüssigkeit, bisher habe ich sowas hauptsächlich für Frauen gesehen. Die Geldsparende Variante ist die Blumenspritze auf Zerstäuber zu stellen (aber darauf achten, das da nicht vorher Dünger, Insektenvernichter oder ähnliches drin war… notfalls eine neue Kaufen – die Pflanzen freuen sich auch über so einen Zerstäuber.)
  5. Nur Morgens oder Abends lüften und die Jalousien schließen. Im Büro sollte man morgens Durchzug machen um die Hitze aus den Büroräumen zu bekommen, zu Hause sollte man ruhig die ganze Nacht die Fenster offen haben. Je nach Wohnlage kann man die Fenster auch ganz auf machen, ansonsten wenn es kühl ist Sturzlüften und dann die Fenster auf kipp machen.

Im Stehen lernt es sich besser und man hat bessere Ideen

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Posted on 30th April 2010 by admin in Studium |

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Wenn man einer neuen Studie des Psychologen Frank Fischer von der Münchner LMU glaubt, dann sollten wir beim lernen und arbeiten lieber häufiger stehen.

Denn nach der Studie haben wir, wenn wir häufig aufsehen und im Stehen arbeiteten  24 Prozent mehr Ideen und treffen in 25 Prozent der Fälle bessere Entscheidungen als Menschen, welche lange und ununterbrochen sitzen.

Daraus lässt sich sich die einfache Schlussfolgerung ziehen: Klassischer Frontalunterricht, bei dem Schüler ruhig sitzen und zuhören müssen, hilft weder dem Erlernen von Neuem, noch werden dadurch Initiativkräfte gefördert und oder verstärkt. Und das betrifft nicht nur klassischen Schulunterricht, sondern durchaus auch Erwachsenenseminare, Workshops und Trainings.

Ich bin schon immer ein Anhänger der Stehpulte, denn so kann man aufstehen und auch an dem Pult weiter arbeiten. Wer als Trainer oder Lehrer arbeitet, kann das dauernde sitzen durch verschiedene Maßnahmen verhindern: Gruppenarbeiten oder das man Schüler an die Tafel holt.

Leider hat man gerade als Student nicht die Möglichkeit, seinem Professor vorzuschreiben, das er nicht dauernd Frontalunterricht absolvieren soll.

Die 10 Regeln des Erfolgs

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Posted on 15th April 2010 by admin in Beruf |

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Was die Karriere angeht, darf man sich ruhig mal die Menschen anschauen, welche es bereits geschafft haben. Herr Donald Trump hat es geschafft, er ist Milliardär. Er hat sein Vermögen mit Immobilien und den Medien gemacht…  in New York gibt es den Trump Tower, welcher zeigt, wie viel Geld Trump verdient hat.

So viel Erfolg kommt nicht von ungefähr, es gehört eine Menge Kraft und Biss dazu. Um zu zeigen, nach welchen Regeln Trump lebt, gibt es hier seine 10 Regeln des Erfolgs:

Die 10 Regeln des Erfolgs:

  1. Fokussieren Sie sich und konzentrieren Sie täglich all Ihre Kraft in Ihre Aufgaben!
  2. Glauben Sie an sich. Wenn Sie es nicht tun, tut es kein anderer!
  3. Seien Sie hartnäckig!
  4. Vertrauen Sie Ihrem Instinkt!
  5. Bleiben Sie impulsiv und halten Sie Ihr Umfeld in Bewegung!
  6. Betrachten Sie sich als Gewinner, der zugleich eines der besten Teams führt!
  7. Seien Sie leidenschaftlich in allem, was Sie tun!
  8. Werden Sie trotzdem nie selbstgefällig!
  9. Führen ist kein Statusding. Wenn Sie die Verantwortung haben, dann nehmen Sie sie auch wahr!
  10. Geben Sie niemals auf!

(Donald Trump, Immobilien-Tycoon)

So klappt die Onlinebewerbung

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Posted on 11th April 2010 by admin in Beruf |

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Viele Unternehmen wollen, das sich die Bewerber nur noch online bewerben. Meistens per Email oder auch per Onlineformular, hier 10 Tipps, wie man seine Chancen erhöht.

1. Rechtschreibung
Rechtschreibfehler bedeuten immer das Aus – dies gilt für Bewerbungen via Papier als auch bei Onlinebewerbungen.

2. E-Mail-Adresse
Für Bewerbungen immer eine seriöse emailadresse verwenden, Adressen wie Rohrverleger@gmx.de sind in jedem Fall kontraproduktiv. Besser ist: vorname.nachname@gmx.de

3. Betreff-Zeile
Immer einen eindeutigen Betreff nennen! In die Betreffzeile der E-Mail gehören: die ausgeschriebene Position, der Standort und wenn möglich die Kennziffer aus der Stellenanzeige. So kann der Personaler Ihre Bewerbung leichter zuordnen.

4. Anhang
Der E-Mail-Anhang einer Online-Bewerbung sollte nicht größer als drei MB sein. Falls man diese Grenze überschreitet, sollte man lieber ältere Zeugnisse weglassen und bei Bedarf nachreichen.

5. Datei-Format
Es sollte nur eine Datei als Anhang verschickt werden! Alle Bewerbungsbestandteile werden im PDF-Format in einer Datei gespeichert. Kein Personaler will 10 verschiedene Dateien anklicken.

6. Das Anschreiben
Das Bewerbungsanschreiben gehört direkt in das E-Mail-Fenster! Personaler wollen bei der Durchsicht der Bewerbungen wenig Arbeit haben.

7. Das Foto
Auch bei Onlinebewerbungen sollte ein professionelles Foto verwendet werden.

8. Individualität
Auch wenn es einfach ist, jedes Anschreiben muss auch bei Onlinebewerbungen individuell auf das Unternehmen verfasst sein.

9. Der richtige Empfänger
Falls nicht schon in der Stellenanzeige der richtige Ansprechpartner steht, ruft man am besten im Unternehmen an. Denn bei Emailadressen wie Bewerbungen@Firma.de ist die Wahrscheinlichkeit groß, das die Bewerbungen nicht bei dem richtigen Ansprechpartner landet.

10. Die richtigen Info-Quellen
Informieren Sie sich im Internet über Online-Bewerbungen. Die Bewerbung findet online statt – daher: Auch die Hintergrundinformationen zum Thema finden Sie im Internet

Berufe mit schlechtem Ruf

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Posted on 31st März 2010 by admin in Beruf |

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Es gibt nun eine Liste der Berufe mit schlechtem Ruf, es wundert mich allerdings, das dort Berufe wie Grundschullehrer, Bankkaufmann oder Arzt erwähnt werden.

(c) Stefan Franke (via: FlickR)

Hier die vollständige Liste:

Versicherungsvertreter (45 Prozent)
Politiker (30 Prozent)
Fernfahrer (29 Prozent)
Straßenkehrer (23 Prozent)
Landwirt (22 Prozent)
Grundschullehrer (22 Prozent)
Reinigungskraft (21 Prozent)
Bankkaufmann (15 Prozent)
Arzt (13 Prozent)
Journalist (12 Prozent)

Der Versicherungsvertreter hat übrigens den schlechten Ruf, weil ihn viele mit den Begriffen Klinkenputzen, übers Ohr hauen, usa. Verbinden…

Via: Faktenkontor


Wie Dir Spammails helfen, ein besseres Bewerbungsanschreiben zu verfassen

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Posted on 22nd März 2010 by admin in Beruf |

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Vermutlich jeder kennt Spammails, normalerweise löschen wir diese, aber wir können auch von ihnen lernen. Denn eins haben alle Spammails gemeinsam: Sie bringen in kurzen Texten den Leser dazu, sich für das Produkt zu interessieren:

1. Mach ein verführerisches Angebot: Schreib Deine größten beruflichen Erfolge so weit wie Möglich oben, wenn man sich per Email bewirbt, schreibt man seine größte berufliche Leistung direkt in den Betreff:

2. Formuliere das Bewerbungsanschreiben kurz und prägnant: Verwende keine Füllwörter und verzichte auf blumige Sprache, denn kein Personaler will lange Romane lesen.

3. Baue eine Verbindung zum Leser (dem Personaler) auf: Auch der Personaler ist ein Mensch mit Emotionen und will mit anderen Menschen in Kontakt treten, daher formuliere das Anschreiben so, das sich der Leser mit Dir verbunden fühlt.

4. Hebe den Nutzen für das Unternehmen hervor: Im Anschreiben sollte darauf verzichtet werden einfach nur den Lebenslauf in Sätze zu packen, also hör auf den Personaler voll zu schwafeln.
Mach es wie die Spammails und verbinde Deine Fähigkeiten und Kenntnisse mit dem Nutzen für das Unternehmen, bei dem Du Dich bewirbst hervor. In Kurz: Schreibe nicht über Dich, sondern schreibe was Du für das Unternehmen tun willst.

5. Motiviere den Leser zu einer Antwort: Mach es dem Leser (also Personaler) einfach mit Dir in Kontakt zu treten, schreibe, das Du auf eine Antwort wartest und wie er Dich am besten erreichen kann. Es kann nicht schaden, zu schreiben, das Du am besten per Email zu erreichen bist, oder unter welcher Telefonnr. Du am ehesten zu erreichen bist.

[Via: Applicant.com]

Karrieretipp: Achte auf Deine Zähne

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Posted on 21st März 2010 by admin in Beruf |

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Es mag simpel klingen, aber die Zähne beeinflussen das berufliche Vorankommen massiv.

Denn wer mit schlechten und gelben Zähnen im auf seine Kollegen oder Kunden stößt erweckt nicht gerade einen vertrauenswürdigen Eindruck. Wir beurteilen unser Gegenüber in den ersten drei Sekunden, wenn man dann sieht, das die Person schlechte Zähne hat wirkt sie gleich ungepflegt.

Auch Essensreste wirken wie ein Makel, daher sollte man auch im Büro eine Zahnbürste haben, um sich nach dem Mittagsessen die Zähne zu putzen. Und auch wenn es die ersten male befremdlich wirkt, selbst meine Teamleitung läuft mit ihrer Zahnbürste und Zahnpasta durch die Flure.

Jedes halbe Jahr empfiehlt sich eine professionelle Zahnreinigung, falls mal Füllungen gemacht werden müssen, empfiehlt es sich mehr Geld für Füllmaterial auszugeben, welches nicht als solches erkennbar ist (Kunststoff, etc.).

Auch das soge, bleachen der Zähne empfiehlt sich- da wir ein Gegenüber mit hellen Zähnen als attraktiver, gesünder und auch aktiver einschätzen.

Karriere-Start: Eine neue Arbeitsstelle finden

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Posted on 20th März 2010 by admin in Beruf |

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Man sollte die Stellensuche als ein Projekt ansehen, dieses Projekt hat 5 Meilensteine:

1. Zuerst erstellt man seinen Lebenslauf bzw. aktualisiert ihn, dann erst schreib man ein Anschreiben für eine Arbeitsstelle (bitte die Anschreiben immer an das jeweilige Unternehmen anpassen). Der Lebenslauf sollte zuerst geschrieben werden, da man so seine Stärken eher erkennen kann.

2. Sondieren Sie den Stellenmarkt: Was gibt es neues, welche Stellen passen zu mir?

3. Welche Branchen und welche Unternehmen gefallen mir?

4.Wenn man ein Unternehmen gefunden hat, bei welchem man sich bewerben will, dann sollte man sich so viele Informationen wie Möglich über das Unternehmen verschaffen.

5. Perfekt ist natürlich, wenn Sie schon jemanden in der Firma kennen, der Ihren Namen ins Gespräch bringt. Aus diesem Grund kann es nie schaden, immer ein breites Netzwerk zu haben, so kann man sich immer mal gegenseitig helfen.

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