Google Doodle zum Geburtstag der Currywurst-Erfinderin

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Posted on 30th Juni 2013 by KaiDomroese in Allgemein |Internetrundschau |News

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Die Currywurst wurde das erste mal am 4. September 1949 in Berlin angeboten, Google hat den Geburtstag der Erfinderin der Currywurst zum Anlass genommen, ihr ein Google Doodle zu wittmen.

Das Google Doodle zum Geburtstag der Currywursterfinderin. Bildquelle: Google

Das Google Doodle zum Geburtstag der Currywursterfinderin. Bildquelle: Google

Herta Heuwer gilt als Erfinderin der Currywurst, heute am 30. Juni 2013 wäre sie 100 Jahre alt geworden. Zu ihrer Ehre hat Google heute ein Currywurst Google Doodle exklusiv auf der Startseite von Google Deutschland geschaltet.

Herta Heuwers bot am 4. September 1949 das erste mal die Currywurst an ihrem Imbiss-Stand in Berlin an, damals war es eine gebratene Brühwurst mit einer Spezial-Soße – Herta Heuwer hatte die Currywurst erfunden.

Nach zehn Jahren ließ sie sich die Rezeptur ihrer Currywurstsoße unter dem Bezeichnung Chillup beim deutschen Patentamt registrieren. Am 30. Juni 1913 wurde Herta Heuwer in Königsberg geboren und verstarb am 3. Juli 1999 in Berlin.

Einfacher mit Unternehmen in Kontakt treten – Das Regionale – Telefonauskunft AG

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Posted on 29th Juni 2013 by KaiDomroese in Allgemein

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Es ist schon immer wichtig gewesen, immer schnell den richtigen Kontakt zu finden, nun ist dies noch einfacher geworden.

Egal um welches Thema es geht, es ist immer entscheidend, dass man bei der Suche nach dem passenden Ansprechpartner ein gutes Werkzeug zur Verfügung hat, um schnell den passenden Kontakt in einem Unternehmen zu finden, sehr gut hierfür geeignet ist:

Das Regionale – Telefonauskunft AG

Praktischerweise ist das Online-Branchenbuch in bis zu 9 Sprachen übersetzt, dies ist ein großer Vorteil für deutsche Unternehmen, welche auch für Kunden im Ausland leicht erreichbar sein wollen. So wurden die typischen Stadtnamen, aber auch Berufsbezeichnungen übersetzt.

Unter anderem werden folgende Übersetzungen angeboten:

Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Griechisch und Russisch.

Vor kurzem wurden die Kontaktdaten der Unternehmen in „Das Regionale – Telefonauskunft AG“ um das Feld „Sprachkenntnisse der jeweiligen Mitarbeiter“ aktualisiert, so können mögliche Kunden aus dem Ausland gezielt mit dem Menschen in Kontakt treten, mit welchem sie sich einfach verständigen können.

An der kostenlosen Aktualisierung haben über 10.000 Unternehmen teilgenommen, jedes Unternehmen konnte die Daten bei 5 Mitarbeitern aktualisieren.

So können in Zukunft noch einfacher Menschen den Weg zu dem Unternehmen finden bzw. man kann einfacher mit anderen Unternehmen (und somit eventuellen neuen Kunden) in Kontakt treten.

„Das Regionale – Telefonauskunft AG“ kann man schnell und einfach per Telefon (069/9897220-20) erreichen.

Der Google Reader wird bald abgeschaltet – ich nutze nun Fever

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Posted on 16th Juni 2013 by KaiDomroese in Allgemein |Internetrundschau |Linktipp |News

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(16.06.2013)

Der Google Reader wird zum Ende Juli 2013 abgeschaltet, derzeit gibt es zwei Alternativen: Fever und Feedly.

Ich habe mich dazu entschieden, Fever zu installieren, denn obwohl die Software einmalig ca. 25 Euro kostet, bin ich nun auf der sicheren Seite und muss nicht befürchten, dass nochmal ein RSS-Dienst abgeschaltet wird.

Ich verwende für das Hosting Domain Factory, da ich dort meine ganzen Projekte habe.

Bevor man sich nun für einen Dienst entscheidet, sollte man die Daten vom Google Reader exportieren. Dies geht ganz einfach über den Dienst von Microsoft: https://www.google.com/takeout/#custom:reader

Anschließend muss man sich nun entscheiden, ob man Fever  oder Feedly nutzen will.

Wer Fever verwenden will, dem lege ich die Anleitung von t3n ans Herz: http://t3n.de/news/fever-setzt-google-reader-ersatz-455068/

Wie man die exportierten Daten vom Google Reader in Fever einbindet, steht hier gut beschrieben: http://www.larshaendler.com/2013/03/18/import-google-reader-feeds-into-fever/

Welche Alternative nutzt ihr?

Der Google Reader wird eingestellt

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Posted on 14th März 2013 by KaiDomroese in Allgemein |Internetrundschau |News

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(14.03.2013)

Den Google Reader benutzen viele, um sich einfach über die Neuigkeiten zu informieren. Da man hier ganz einfach die RSS der Internetseiten abonnieren konnte.

Zum 1. Juli 2013 soll nun Schluss sein, die traurige Nachricht hat mich erst heute morgen erreicht – manche haben diese wohl schon gestern erhalten.

Für viele wird dies nun schon ein großes Ärgernis sein, denn derzeit gibt meiner Meinung nach nicht wirklich eine gute Alternative.

Bis zum 1. Juli wollen aber manche Anbieter ein ähnliches Angebot stricken, ein paar Alternativen gibt es zum Beispiel hier: Marketing-Land

Welche Alternative wirst Du verwenden?

1 Jahr 100GB für 1 Euro – (Fast) Kostenloser Speicher im Internet – Cloudspeicher

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Posted on 1st September 2012 by KaiDomroese in Allgemein |Internetrundschau |Linktipp

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Neben Dropbox gibt es noch viele andere Anbieter, von Speicher im Internet.

Nun hat Strato anlässlich der IFA eine Aktion herausgebracht, bei der man für 100GB nur 1 Euro bezahlen muss. Nach diesem Jahr muss man dann allerdings mehr Geld bezahlen, aber wie und was man bei der Kündigung beachten muss, findet man bei My Dealz, hier habe ich auch den Hinweis auf den Speicher gefunden.

Gefunden bei: MyDealz

Der Buddhismus ist für mich gestorben – Buddhistische Mönche quälen Tiger

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Posted on 12th Mai 2012 by KaiDomroese in Allgemein |News

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(09.05.2012)

Keine Religion ist unfehlbar, aber die Buddhistische Religion war mir lange sehr sympathisch, aber das hat sich jetzt geändert.

Vielen Menschen verbinden mit der Buddhistischen Religion

Grosser Katzenjammer im Tigertempel

Auch wenn es nicht unbedingt nur Mönche sind, welche die Tiger immer quälen, so nutzen diese die armen Tiere für ihre Zwecke – somit tragen sie für mich eine Mitschuld.

Abo-Boxen – Test-Boxen und Produkttest-Boxen im Überblick

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Posted on 5th Mai 2012 by KaiDomroese in Allgemein |News |Produkttests

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(05.05.2012)

Angefangen hat der neue Trend in den USA mit der sogenannten Birchbox, nun ist dieser Trend der Abo-Boxen auch in Deutschland angekommen und erlebt viele Nachahmer.
Solche Test-Boxen sind immer eine gute Möglichkeit, regelmäßig neue Waren zu erhalten, wenn man ein Produkttester-Blogs betreibt.

Ich möchte euch auch eine kleine Übersicht der verschiedenen Boxen verschaffen, aber zuerst geht es um die Frage, was hat es mit den Boxen auf sich?

Bei den Boxen handelt es sich um ein recht simples Modell, gegen eine monatliche Gebühr erhält man jeden Monat eine Box mit verschiedenen (meist bis zu 5 ) Produktproben, hierbei kann es sich um Kosmetik, Nahrung, Liebesspielzeug oder Schwangeren- und Baby-Bedarf.

In der Regel kann der Bezug der Test-Boxen monatlich gekündigt werden, aber warum sind die eigentlich derzeit so erfolgreich?

Es dürfte daran liegen, das man in der Regel sehr neue Produkte erhalten kann und das man in der Regel vorher nicht weiß, was man für Proben und Produkte erhält.

Gründerszene.de formuliert das ganze so:

Der Monthly-Subscription-Service kann auch jahrweise abgeschlossen werden und baut somit auf ähnliche psychologische Mechanismen wie Shoppingclubs: Die vorwiegend weiblichen Nutzer erhalten exklusive Marken zu günstigen Preisen zu sich nach Hause geschickt – der Reiz des exklusiven Clubs und der Auktionen wird durch die Überraschung in den Boxen abgelöst. In Verbindung mit Couponing-Angeboten und Makeup-Tipps entsteht so ein Frauenangebot, mit dem Nutzerinnen Highend-Produkte testen können, ohne diese vollständig teuer kaufen zu müssen.

Ich möchte euch heute mal eine kleine Übersicht verschaffen:

Kosmetik -Abo-Boxen

  • Bildquelle: Birchbox.com

    Das Original ist die Birchbox und kommt aus den USA, hier werden für eine Gebühr von 10 US-Dollar im Monat verschiedene Kosmetik-Proben und Artikel verschickt. Zusätzlich bietet Boobox seinen Nutzern eine Community-Plattform auf der Make-Up Trends und Tipps ausgetauscht werden können.
    Für Frauen und Männer gibt es jeweils eine eigene Box.

 

 

 

  • Bildquelle: Glossybox

    Dieses Konzept wurde von der Glossybox kopiert, auch hier erhält die Frau und der Mann jeweils eine eigene Schachtel mit verschiedenen Produktproben aus dem Kosmetikbereich.
    In Deutschland muss Frau pro Monat 15 Euro bezahlen und erhält jeden Monat eine Abo-Box, Männer bezahlen für die Glossybox Men, welche nur vierteljährlich erscheint ebenfalls 15 Euro pro Box.

 

 

 

  • Bildquelle: Douglas

    Kosmetikartikel erhält man auch von dem bekannten Unternehmen Douglas, hier wird die Box “Box of Beauty” genannt. Diese enthält  ein Produkt in Originalgröße sowie 4 Luxusproben aus den Bereichen Düfte, Pflege und Make-up. Man kann sich die Box bzw. hat Hauptprodukt selbst aussuchen, tut man dies nicht, sucht Douglas ein Produkt und die 4 Proben aus.
    Eine Box kostet 10 Euro und das Abo ist monatlich kündbar.

 

 

  • Bildquelle: Joliebox

    In und aus Frankreich gibt es die Joliebox, diese kostet 13 Euro pro Monat und sie enthält ebenfalls verschiedene Kosmetikprodukte, ob sie überhaupt nach Deutschland geschickt wird, kann ich mangels Französischkenntnisse nicht sagen.

 

 

 

 

  • Bildquelle: Boobox

    Die Boobox kostet 10 Euro im Monat, momentan kann man keine neuen Boxen dort mehr abonnieren. Sobald es wieder geht, wäre es super, wenn ihr einen Kommentar schreiben würdet. Wie bei den anderen Kosmetik-Text-Boxen auch, werden hier Proben verschickt.

 

 

 

  • Kosmetik.de

    Ebenso versendet Kosmetik.de Produktproben und schien von der großen Nachfrage überrascht worden zu sein, denn derzeit kann man keine neuen Boxen bestellen – wenn es wieder losgeht, weiß man noch nicht so genau.
    Die Box wird monatlich verschickt und enthält etwa 6 Produktproben, der Preis liegt bei 10 Euro pro Monat.

 

 

 

 

  • PinkBox.de

    Die Pink Box wird wie die anderen Kosmetik-Abo-Boxen auch einmal pro Monat verschickt, man erhält 5 Kosmetikproben + einer Mode- oder Lifestylezeitschrift. Die Box kostet 12,95 Euro und kann ebenfalls monatlich gekündigt werden.

 

 

 

Schwangerschaft

  • Bildquelle: Petitebox

    Für die werdenden Mütter (und Väter) könnte die Petitebox ganz interessant sein, pro Monat gibt es 5 – 8 hochwertige Produkte für Mutter und Baby, laut Petitebox sollen die Produkte auf die Phase der Schwangerschaft bzw. des Alters des Babys abgestimmt sein, zusätzlich soll es dazu wertvolle Tipps und Tricks von erfahrenen Hebamme geben. Pro Monat kostet die Box etwa 24,95 Euro, derzeit kann man die erste Box für 20 Euro abonnieren, das Abo kann jederzeit wieder gekündigt werden.

 

 

 

 

Erwachsenenspielzeug

  • Bildquelle: Loversbox

    Für die Paare, könnte die Loversbox interessant sein. Hier erhält man alle 2 Monate für 29,99 Euro eine Schachtel mit verschiedenen Produktproben oder neudeutsch auch Samples genannt. Das Abo ist hier monatlich Kündbar. Wenn man dem Bild glauben schenken darf, dann ist dort auch Erwachsenenspielzeug enthalten.

 

 

 

 

Nahrung

  • Brandnooz.de

    Im Bereich Essen gibt es die Brandnooz-Box, diese wird einmal pro Monat verschickt und enthält mehr weniger aktuelle Lebensmittel von Top-Marken. Laut Brandnooz probiert man so die Lebensmittel als einer der ersten, das dies nicht so ist, zeigt ein Test vom Produkttester-Blog.de

Pro Monat kostet die Überraschungs-Box 9,99 Euro und kann ebenso jeden Monat gekündigt werden.

 

 

 

  • Bildquelle: Gourmetfleisch.de

    Wer gerne Fleisch ist, für den könnte das Gourmetfleisch-Abo das richtige sein, dieses gibt es in 2 Ausführungen:

Steak-Abo-BBQ: Das BBQ-Steakabo das richtige für die Grillfans, das Abo enthält 5 Grillpakete mit individuellem Starttermin. Es handelt sich hierbei um zarte Steaks von Gourmetfleisch. Mit dem “BBQ Steakabo” erhält man in den Sommermonaten bis zu 5 x ein Grillpaket mit verschiedenen speziell für den Grill zusammengestellten Steaks von Gourmetfleisch.
Je nach Startzeitpunkt zahlt man zwischen 288 bis 659 Euro.
Steak-Abo 360: Bei diesem Abo-Paket erhält man ein ganzjährigen Steakgenuss, monatlich geliefert. Der Einstieg in das Steakabo 360 ist jederzeit möglich.Man erhält im Jahresverlauf Spezialitäten wie American Beef, Bison, iberisches Schwein oder Wagyu Beef probieren. Der Preis für den ganzjährigen Fleischgenuss liegt bei 1.69 Euro pro Jahr.

 

 

Erwartetes Einkommen bei Akademikern

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Posted on 10th März 2012 by KaiDomroese in Allgemein |Beruf |Studium

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Wer heutzutage studiert, der möchte später auch mehr Geld verdienen, als mit einer Ausbildung.

Allerdings gibt es je nach absolvierten Studium das Problem, das man erst einmal einen ersten Arbeitgeber finden muss. Bei manchen Studienabgängen ist das Problem kleiner als bei anderen, aber auch vom geschaffenen Netzwerk hängt es ab, wie schnell man nach dem erfolgreich gemeisterten Studium in Lohn und Brot ist.

Eine spannende Frage für die Studenten ist mitunter die Höhe des ersten Gehalts, hier klaffen die Erwartungen und die tatsächliche Summe mitunter ganz schön auseinander.
So hat die Seite Gehalt.de 13.000 Menschen zwischen 23 bis 28 Jahren nach ihrer Gehaltsvorstellung befragt, es wurden sowohl FH- als auch Uni-Studenten befragt.

Bei den Uni-Studenten, welche Grafik studieren ist die Lücke zwischen dem erwarteten (41.797 Euro) und tatsächlich erzieltem Jahresgehalt (31.636 Euro) am größten.

Hier das Ergebnis als Grafik:

 

 

 

Winterzeit ist Reisezeit

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Posted on 9th Februar 2012 by KaiDomroese in Allgemein

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Jetzt wo der Winter in Deutschland endgültig angekommen ist, beginnt spätestens die Reisezeit.

Ob man nun seine Koffer packt, um in wärmere Regionen zu fahren oder zu fliegen oder ob man in die Berge fährt, um dem Wintersport zu frönen.

Bei der Kälte würde ich am liebsten mein Reisegepäck von Delsey packen und ab nach Neuseeland fliegen. Denn Schnee ist nicht wirklich meins, obwohl ich noch während meines Studiums ein Praxissemster in Freiburg am Breisgau hatte und dort auch mal Skifahren ausprobiert hatte.

Daher ist Neuseeland ein schönes Reiseziel, denn dort ist gerade Sommerzeit.
Ich finde an Neuseeland besonders die Landschaft sehr schön und das man dort alles findet, was man sich von der Landschaft her verspricht: Strand, Berge, weite grüne Wiesen, Flüsse und vieles mehr.

Und spätestens seit der Filmreihe Herr der Ringe haben viele Menschen sich Neuseeland als Reiseziel auserkoren.

Wo ich schon bei dem Thema Berühmtheiten von der grünen Insel bin, darf ich nicht den und die Kiwi vergessen (einmal den Vogel und einmal die Frucht). Vor allem wegen des leider ausgestorbenen Vogels werden die Neuseeländer auch Kiwis genannt bzw. nennen sich selbst so.

Um nach der Reise keinen bösen schrecken zu bekommen, sollte man folgende Tipps beachten:

1. Die Heizung nicht ganz ausschalten, da ansonsten die Rohre platzen können.

2. Jemanden bitten, den Briefkasten regelmäßig zu leeren.

3. Nach Möglichkeit eine Zeitschaltuhr verwenden, um im Haus oder Wohnung nach dem Zufallsprinzip etwa 2 Lampen an- und ausgehen zu lassen.

4. Nicht in den Social Networks schreiben, von wann bis wann man verreist – denn auch Einbrecher nutzen die neuen Netzwerke, um nach neuen Möglichkeiten zu suchen.

Zum Schluss wünsche ich euch viel Spaß beim Reisen – egal ob in den Schnee oder ins warme.

Energie und Umwelt schonen durch klimafreien Versand

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Posted on 29th Dezember 2011 by KaiDomroese in Allgemein

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Viele Bereiche des täglichen Lebens haben in den letzten Jahren einen Round-up erfahren, wenn es um das Thema Energieeinsparung geht: Gerätschaften wie der Fernseher oder die Spülmaschine verbrauchen nur noch halb so viel Energie wie vor einigen Jahren, Energiesparlampen reduzieren den Energieverlust gegenüber normalen Glühbirnen erheblich und die Autoindustrie stellt ihre Produktpalette allmählich auf ressourcenschonende Vehikel um.

Aber nicht nur die Industrie denkt um. Ein Großteil der Deutschen erklärt sich bewusst dazu bereit, Energie und Umwelt zu schonen und beziehen deshalb immer häufiger ihren Strom atomfrei, dämmen das Haus bzw. die Wohnung, um Heizkosten zu senken und nehmen öfter die öffentlichen Verkehrsmittel als das Auto für den täglichen Weg zur Arbeit.

Doch ein Bereich konnte bisher kaum in puncto Umweltschutz und Energieeinsparungen punkten, der der Spediteure und der Logistik. Durch den globalisierten Welthandel wurde die Produktion gerade zu auf die Straßen verlagert, Just-In-Time Konzepte reduzieren zwar die Lagerkosten für die Industrie, verstopfen aber die Straßen Deutschlands und verschmutzen dadurch die Umwelt. Von einem effizienten Umgang mit knappen Ressourcen kann man hierbei nicht sprechen. Dennoch hat sich in den letzten Jahren einiges für Privatverbraucher im Bereich der Logistik und des Versands getan. Ein Konzept, den Versand von Produkten effizienter und auch günstiger durchführen zu lassen, ist seit rund einem Jahr in Deutschland verfügbar, das der Transportbörse. Mittels einer Transportbörse lassen sich Transporte bündeln und die Lkw`s nehmen mehrere Transportgüter auf einmal mit, quasi eine Mitfahrzentrale für Versandgüter aller Art. Dies spart Geld und schon Umwelt, da die Laderaumauslastungen der Speditionen auf eine effiziente Art erhöht werden kann.

Bedienweise einer Transportbörse, um einen Versand durchzuführen

Die meisten Transportbörsen funktionieren wie ein Auktionshaus. Nachdem man sich registriert hat, kann man seinen Versandauftrag generieren. Hierfür muss man die Maße und das Gewicht der zu versendenden Güter angeben, Start- und Zielort sowie im besten Fall ein Foto hinzufügen. Anschließend wird dieser Versandauftrag auf der Transportbörse ausgeschrieben und Speditionen können sich hierauf bewerben sowie einen Preis für den Versand abgeben. Dadurch, dass auf einer Transportbörse meistens mehrere Hundert oder gar tausend Spediteure angemeldet sind, sinken die Preise schnell durch das konkurrierende Verhalten der Spediteure, so dass man im Idealfall bis zu 50% der Versandkosten einsparen kann.

Ist ein umweltfreundlicher Versand überhaupt möglich?

Schon in den 70er Jahren gab es das Konzept der Transportbörse in der DDR, um den knappen sowie teuren Rohstoff Benzin zu schonen. Auch heute funktioniert das Konzept der Transportbörse noch, nur findet sich dieses heutzutage im Internet wieder. Durch die hohe Anzahl an Spediteuren und Versandaufträgen, die auf Transportbörsen zu finden sind, erkennt man, dass das Konzept funktioniert. Und wenn ein Spediteur mehr Laderaum ausfüllen kann durch zusätzliche Versand-Aufträge, welche dieser auf einer Transportbörse finden kann, schont das Nutzen einer Transportbörse nicht nur den Geldbeutel des Versandkundens sondern auch die Umwelt durch die Reduzierung von halb leeren oder leeren Fahrten der Lkw`s auf deutschen Straßen.