Nach dem in Japan die Atomkraftwerke rund um Fukushima nach dem verherrenden Unfall die Umwelt verstrahlen, hieß es, das die Atomkraftwerke in Deutschland sicher sind. Gut, Erdbeben und Tsunamis sind eher selten in Deutschland.
Jedoch reicht schon ein kleiner Mangel, um einen GAU in einem Atomkraftwerk hervorzurufen. In Deutschland soll laut dem TV-Magazin Kontraste die Gefahr bestehen, das Schweißnähte in den Druckkammern bei bestimmten Atomkraftwerken in Deutschland aufreißen könnten – die Folge: Das Kühlwasser entweicht und die Brennstäbe liegen wie in Fukushima frei.
Für die technische Überprüfung ist der TÜV zuständig, aber wird der TÜV wirklich empfehlen ein Atomkraftwerk abzuschalten und sich so um hunderte Millionen von Einnahmen bringen?
Wie wirkt es sich aus, das 51% der Aktien des TÜV im Besitz eines Vereins sind, in welchem Energieproduzenten wie E-On, Wattenfall und EnBW Mitglieder sind?
Würde ein Unternehmen wirklich die Kühe schlachten, welche die meiste Milch bringen und welche von Steuergeldern finanziert werden?
Aber keine Sorge, in Deutschland darf ein Bürger nicht um wichtige Entscheidungen abstimmen, dafür wurden schließlich die Politiker gewählt, und die wissen noch am besten, was gut für den Bürger ist. Oder?
Hier der Bericht von Kontraste (Quelle: ARD, Video auf Youtube:)
