Gewinne einen 50Euro Gutschein von Amazon bei Mein-Elektroauto.com

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Posted on 23rd Juli 2010 by admin in Allgemein |

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Ich verlose auf meinem Blog Mein-Elektroauto.com einen 50Euro Amazon-Gutschein:

Klick

Das kostenlose Browsergame MyFreeFarm

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Posted on 31st Juli 2010 by admin in Produkttests |

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[Trigami-Review]

Vor ein paar Wochen bin ich das erste mal durch die TV-Werbung auf das kostenlose Onlinegame MyFreeFarm aufmerksam geworden, aus neugier habe ich mich angemeldet und es macht echt spaß. Die Anmeldung ist schnell gemacht und schon kann man sofort mit dem spielen beginnen. Wer schneller voran kommen will, kann gegen Bezahlung Premiumuser werden. Wobei man auch kostenlos sehr gut spielen kann, ich bin schon im Level 16, obwohl ich nicht so viel Zeit habe.

Es ist egal, auf welchem Server von MyFreeFarm man sich angemeldet hat, die verschiedenen Server dienen der besseren Performance.

Die ersten Level dienen dem Kennenlernen und sind recht einfach, je weiter man fortschreitet, desto mehr Artikel kann man anbauen und herstellen. Wem das normale Anbauen, Ernten, Verkaufen zu langweilig wird, der kann im 1. Dorf die Person mit dem Ausrufezeichen (!) ansprechen und eine Aufgabe (Quest) erfüllen. Die Erfüllungszeit ist nicht vorgegeben, nach dem man eine Aufgabe Erfüllt hat,  dauert es 24 Stunden, bis ein neuer Quest verfügbar ist und die nächste Person im Dorf ein Ausrufezeichen (!) trägt.

Eine aktuelle Neuerung ist das zweite Dorf, welches vor wenigen Tagen hinzu kam. In diesem neuen Dorf kann man nun eine Mühle, einen Fischhändler, einen Rezeptehändler und Pepe, den Sammler besuchen und nutzen.Auch weitere Quests kamen hinzu.

Wer von den normalen Quests schon alle erledigt hat oder eine neue Herausforderung sucht, kann sich auch einem der Bauernclubs anschließen und die dortigen Clubquests erfüllen.

MyFreeFarm ist für jeden geeignet, der gerne mal seine eigene Farm aufbauen und pflegen möchte. Da das Spiel kostenlos ist, braucht man auch absolut kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man sich anmeldet.

Ich würde mir wünschen, wenn ich MyFreeFarm auch direkt in StudiVz spielen könnte, vlt. klappt das noch.

Wenn ihr Fragen habt könnt ihr sie ganz einfach auf der Fanpage von MyFreeFarm bei Facebook stellen.

Jetzt zum Spiel

Das Handyladekabelchaos hält noch an

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Posted on 31st Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Wer kennt es nicht, jedes Handy hat sein eigenes Ladekabel und nie passt ein Ladestecker zu einem anderen Handy.

Für 2010 hatte die EU-Kommission das Ende des Ladegeräte-Wirrwarrs versprochen. Nun soll der einheitliche Ladekabel-Stecker für alle Handys erst 2011 kommen. Gemeinsame Lade-Schnittstelle aller Handys wird der USB-Anschluss.

Im kommenden Jahr soll der Plan von EU-Kommission und Industrie für ein einheitliches Handy-Ladegerät im kommenden Jahr Wirklichkeit werden. Dadurch soll sich der Verbraucher nicht länger mit unterschiedlichen Ladegeräten für Mobiltelefone herumschlagen müssen.

Es bleibt also spannend, ich freue mich schon, wenn man dann endlich auch mal von Freunden das Ladekabel ausleihen kann.

Quelle: spiegel

LED LENSER M7 – Die Taschenlampe für Profis und „Normalos“

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Posted on 26th Juli 2010 by admin in Allgemein |Produkttests |

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[Trigami-Review]

Auch wenn es im Sommer noch lange hell ist, kann man für viele Dinge eine gute Taschenlampe gebrauchen. Zum Beispiel zum zelten, wenn man an den heißen Tagen seine Pferde nachts auf die Weide stellt oder auch für den professionellen Einsatz (Security, etc.) ist die LED LENSER® M7 (auch als MT7 und M7R erhältlich) genau das richtige, denn sie vereint Komfort und Dynamik.


Die LED LENSER® M7 verfügt über eine Lichtintelligenz, die durch programmierbare Microcontroller gesteuert wird. Diese Microcontroller stehen für das M im Namen der Lampe und sind das Kernstück der Smart Light Technology (SLT). Die Smart Light Technology ist ein elektronisches Lichtsteuerungssystem, welches unterschiedliche Lichtprogramme (Professional, Easy, Defence) mit verschiedenen Lichtfunktionen (Morsen/Tactical Task, Boost, Power, Low Power, Dim, S.O.S, Strobe) bereitstellt. Die M7 lässt sich auch stufenlos Dimmen, die Auswahl der Funktionen kann individuell vorgenommen werden und erfolgt über einen einzigen Tast-Schalter- welcher am Ende der M7 Taschenlampe sitzt.

Das ist das Set der M7. Die separate Anleitung hatte ich leider vergessen mit zu fotografieren.

Zusätzlich zu den Lichtprogrammen steuert die S.L.T. auch das Entladeverhalten der Lampe. Sie wählen zwischen konstant abfallender oder gleichbleibender Stromentnahme und Helligkeit. Durch unseren neuartigen Fast-Lock-Mechanismus ist erstmalig die Arretierung unseres stufenlos verstellbaren Advanced Focus System möglich.

Zu diesem Zwecke haben Lichtdesigner die Smart Light Technology für diese Taschenlampe entwickelt. Die Basis bilden computeroptimierte Microcontroller, die Bestandteile aller Produkte der M-Serie sind. Das Ergebnis ist die Symbiose zwischen einer Vielzahl von verschiedenen Lichtprogrammen und deren Kontrolle über nur einen Tast-Schalter. Der intelligente Microcontroller ist das Kernstück der Smart Light Technology und optimiert auch den Energieverbrauch.

Die M7 wird in einem sehr edlen schwarzen Karton geliefert, darin findet man die Anleitung, ein kleines Merkblatt für die einzelnen Funktionen, ein Gürtelclip zur Befestigung der Taschenlampe und natürlich die Taschenlampe inkl Kordel. Die Lampe selber leuchtet sehr hell, die Lichtkraft reicht Nachts mindestens 50 Meter weit, was schon sehr weit ist.

Die M7 hat einige Zusatzfunktionen, welche sie von einer normalen Taschenlampe abhebt. Grundsätzlich sind die Funktionen in 3 Lichtprogramme (Easy, Professional, Defense) eingeteilt. Im Easy-Mode kann die Taschenlampe zum Beispiel mit einem leichten Druck gedimmt werden, in den anderen Modi sind komplexere Steuerungen der Lampe möglich, zum Beispiel: Boost, Morse, Strobe, Blink und S.O.S. Man kann sich also recht lange damit beschäftigen und die verschiedenen Modi testen. Erreichbar sind sie alle über einen einzigen Knopf. Der Knopf hat zwei Druckpunkte und die komplette Lampe kann mit einem Finger gesteuert werden. Der Lichtkegel kann mit nur einer Hand fokussiert werden.

Zusätzlich gibt es 2 Energy Modes (Constant Current, Energie Sparend). Diese bescheiben den Stromverbrauch der Lampe, entweder werden die Akkus konstant belastet und die Taschenlampe geht dann irgendwann aus, oder sie zieht nur langsam Strom und wird mit der Zeit immer dunkler. 10 Minuten bevor die Taschenlampe ausgeht, wird man über einen kurzen Blinker gewarnt und die Taschenlampe geht nicht einfach aus..

Hier sind meine Testbilder, leider konnte ich die wirkliche Helligkeit nicht mit meiner Digicam abbilden:

In der Led Lenser Gallerie und im Forum findet man viele weitere Beispiele, was man mit den hochmodernen Taschenlampen von LED Lenser alles machen kann. Auf das Web 2.0 Facebook und Twitter bietet weitere Informationen über diese tolle Taschenlampe.

Ich bin froh, das ich diese tolle Taschenlampe M7 testen durfte. Sie wird von nun an immer dabei sein, denn gerade Nachts kann man eine so gute Taschenlampe immer gebrauchen.

Jetzt zum Produkt!

Die Telekom schmeißt PrePaid-Kunden ohne Umsatz raus

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Posted on 26th Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Wer eine PrePaid-Karte von der Telekom (T-Mobile) hat, muss in regelmäßigen Umständen sein Guthaben aufladen (bzw. welches auf der Karte haben) und mindestens einmal im Monat Umsatz generieren.

Auch wenn die meisten Menschen sich die Prepaid-Karten holen, weil es weder eine Vertragsbindung noch Mindestumsatz gibt, droht der Mobilfunkkonzerne seinen Kunden mit Kündigung, wenn sie die Karten wie vereinbart verwenden.

Die Telekom steht auch offen zu dem Vorgehen, die von der Kündigung bedrohten Kunden erhalten eine SMS und dann muss man entweder sein Guthaben aufladen oder Umsatz generieren.

Ich finde dieses Vorgehen schade, denn ich liebäugle auch mit einem PrePaid Tarif. Bei der Sache darf nicht vergessen werden, das andere Mobilfunkteilnehmer ähnlich verfahren – leider.

Quelle: golem

Kunden gewinnen über Online Marketing

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Posted on 25th Juli 2010 by admin in Produkttests |

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[Trigami-Review]

Heute braucht jede gute Internetseite Marketing, sei es, ob es ein Internetauftritt für eine Firma ist, oder ob es sich um einen eShop handelt. Marketing dient dazu, Kunden auf die Internetseite zu bringen -  egal ob die Seite im Bereich der Dienstleistungen tätig ist oder ob sie eine Unternehmensseite ist. Nur mit einem guten Marketing kann das Unternehmen seine Dienstleistungen und Produkte verkaufen.

Daher ist das schlichte Geheimnis einer jeden erfolgreichen Firma ein gutes Kundenmanagement und auch der Kundengewinnung. Dabei hilft das Internet, weil es mehr und mehr Menschen und Unternehmen miteinander auf die verschiedensten Arten und Weisen miteinander verknüpft. Dadurch gibt es immer mehr Firmen die auch in den Bereich des online Marketing mit einsteigen. Für Unternehmen, welche gerade erst dabei sind in das online Marketing einzusteigen und für Unternehmen, die ihr Onlinemarketing verbessern möchten, gibt es auf der Seite marketingshop.de eine Auswahl verschiedener Produkte, welche beim Einstieg oder Verbesserung in das Online Marketing helfen.

Um in das Online Marketing einzusteigen, benötigt ein Unternehmen zunächst eine Website. Im Gegensatz zu früher, ist es heute relativ einfach eine gute Website zu erstellen. Auf der Seite Marketingshop.de gibt es ein paar Produkte, welche bei der Erstellung einer Webseite helfen. Wer seine Website optimieren möchte, findet auch ein paar Tools im Marketingshop.
Die Optimierung der Webseite ist sehr wichtig, damit sie mit den gewünschten Suchbegriffen in den Ergebnisseiten der Suchmaschine (wie Google, Bing, etc.) möglichst weit vorne angezeigt wird – denn nur die ersten angezeigten Ergebnisse, werden auch von den Internetnutzern registriert und angeklickt. Jedoch kann man nur mit einer Webseite alleine keine neuen Kunden gewinnen. Um mit der Unternehmenswebseite die Akquisition neuer Kunden betreiben zu können, stellt der Marketingsshop verschiedene sehr guter Systemlösungen zur Verfügung.
Das Neukunden-System startet mit der Webseiten-Analyse. Die Seite wird auf bis zu 40 Analysenbereiche hin systematisch untersucht und Verbesserungsvorschläge werden ausgegeben. Weiter geht es mit der Einrichtung einer Micorsite und verschiedenen Linkbuilding Aktivitäten. Weiter wird ein Wettbewerber-Spy-System angeboten in dem die Webseite einer Analyse mit Konkurrenzvergleich zu Mitbewerbern unterzogen wird.

Mit den Ergebnissen hat man weitere Verbesserungsvorschläge für die Unternehmensinternetseite. Das Marketing-Erfolgs-System hilft dem Unternehmen dabei das Marketing erfolgreicher zu betreiben, dafür können die einzelnen Systeme individuell zusammengestellt werden und es gibt sie mit verschiedenen Ausbaustufen.

Es gibt verschiedene Wege um neue Besucher und somit potentielle Kunden auf die eigene Internetseite zu lenken, auch das Web 2.0 gehört dazu. Denn viele potentielle Kunden kann man in den Bereichen des Social Media Marketing und Search Engine Marketing finden.
Die vielen nützlichen Produkte der Media Innovation GmbH helfen dabei, in die verschiedenen Marketingbereiche einzusteigen. Man muss lernen mit diesen Systemen und Programmen umzugehen, um sie für das Marketing des Unternehmens positiv nutzen zu können. Auch in den sozialen Netzwerken findet man den Marketingshop: Facebook Dort gibt es reichlich Infos über die Produkte des Marketingshops. Oder man folgt dem Link:

Jetzt zum Angebot

Die Kirche machts möglich: Saufen, Kinder verprügeln, Jugendliche sexuell missbrauchen, Geld klauen, lügen und zum Dank 5.400 Euro monatlich aus Steuergeldern bekommen

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Posted on 23rd Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Bayerischer Bischof scheint ein neuer Traumberuf zu werden, vor allem für alle minderjährigen Straftäter scheint der Beruf des katholischen Bischof ideal zu sein: Schließlich kann man als Bischof ungestraft Kinder und Jugendliche verprügeln oder wahlweise sexuell missbrauchen, täglich saufen bis die Birne rot ist, Geld klauen, lügen das sich die Bretter biegen und natürlich seinen sexuellen Fantasien nachgehen (die Keuschheit gilt eh nur für das normale Volk).

Der eigentliche Vorteil wenn man Bischof ist, egal was man getan hat, man wird nicht wie zahlreiche Kanoniker, Vikare oder Direktoren und Erzieher an kirchlichen Schulen von den 1,2 Milliarden Euro bezahlt, die der Staat an Kirchensteuer für die katholische Kirche einzieht. Nein, wir die Steuerzahler bezahlen auch die „Rente“ der saufenden Bischöfe, um die Kirche und ihre Würdenträger zu unterstützen. Beide Kirchen erhalten jährlich allein 450 Millionen Euro von allen Steuerzahlern zusätzlich zur Kirchensteuer für Personalkosten der Bischöfe, Pfarrer und Theologen. Allein dem Bistum Augsburg, an dem Mixa tätig war, zahlt der Staat 2010 17,608 Millionen Euro an “Pflichtabgaben”, 2009 waren es noch knapp 17 Millionen.

Besonders schwarze Schafe wie Bischof Mixa werden von der Kirche weiterhin umsorgt und mit Geld geradezu überhäuft, er bedauert sicherlich, das er wegen seiner Verfehlungen genötigt wurde zurückzutreten, denn er wäre lieber einfach versetzt worden. Das kann man auch verstehen, denn die katholische Kirche macht es weltweit mit Priestern, welche Kinder und Jugendliche sexuell missbrauchen so. Zurücktreten sollte Mixa wegen der Vorwürfe, noch als Pfarrer Stiftungsgelder veruntreut zu haben, um seine Neigungen zum Alkohol und zum prügelnden Strafen von Heimkindern, aber auch um Falschaussagen. Zusätzlich soll er auch junge Priesterseminaristen aus dem “Collegium Willibaldinum” in seine Privatgemächer eingeladen haben, um mit ihnen in die Sauna zu gehen. Das nennt man doch ein Leben wie Gott in Frankreich: 8.000Euro Geld dafür kriegen, das man seinen Gelüsten freien lauf lässt.

Der gefallene “Würdenträger” der katholischen Kirche, der als Bischof vom Staat, also von den bayerischen Steuerzahlern, mit vermutlich 8.000 Euro Grundgehalt nicht schlecht honoriert wurde, sei nur von gewissen Ämtern zurückgetreten. Seinen Ruhestand darf er in einem Frauenkloster verbringen, genauer bei den Franziskanerinnen der Maria-Stern-Schwestern in Fünfstetten im Landkreis Donau-Ries. Wenn er will, darf er aber weiterhin seelsorgerisch tätig sein und Sakramente spenden. Der Ex-Bischof Mixa lässt es sich mit Steuergeldern gut gehen, die ihm ein Einkommen und einen Wohlstand sichern, der weit über das hinausgeht, was die meisten Menschen nicht nur im Ruhestand, sondern auch arbeitend erwarten können. Als Geistlicher schmäht man den Luxus und das Materielle nicht, und die katholische Kirche scheut sich nicht, ihren gestolperten Würdeträger weiterhin vom Staat bezahlen zu lassen, anstatt zumindest hier finanziell einzuspringen.

Bis zu seinem Lebensabend wird es Mixa richtig gut gehen, denn er erhält nicht nur weiter Steuergelder in Höhe von 5.400 Euro monatlich brutto( 70 Prozent seines früheren Bischofsgehalts), sondern auch eine Aufwandsentschädigung als früherer Militärbischof. Die Kosten für den Alterswohnsitz trägt die Kirche und damit auch zum Teil alle Steuerzahler.

Ich frage mich, wie die Kirche das nur den Gläubigen verkaufen will? Kein Wunder, das die Jugendlichen alle früh anfangen Alkohol zu trinken, zu prügeln und zu klauen… denn das sind die besten Voraussetzungen um es in der katholischen Kirche weit zu bringen – und anstatt Gefängnis gibt es einfach einen schönen Ruhesitz und über 5.400 Euro monatlich. Da kann kein Möchtegern-Rapper mithalten.

Zum Glück zahle ich keine Kirchensteuern mehr, denn sonst würde ich mich noch viel mehr ärgern.

Quelle: heise

Kostenlose Pedigree Dentastix zum testen

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Posted on 22nd Juli 2010 by admin in Gratis |

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Bei Pedigree könnt ihr euch ein kostenloses Zahnpflege-Startpaket für euren Hund anfordern! Neben einer Infobroschüre, einer Zahnputzanleitung und Coupons sind auch eine Hundezahnbürste und eine Wochenpackung Dentastix enthalten.

Die Aktion läuft nur, solange der Vorrat reicht.

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Ist die Zivilcourage nur etwas für dumme?

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Posted on 22nd Juli 2010 by admin in Allgemein |

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Das Zivilcourage in Deutschland mehr bestraft als belohnt wird, lernt man spätestens in dem aktuellen Mordprozess um Brunner.

Nach dem Herr Brunner von zwei Jugendlichen zu Tode getreten wurde:

Als das Opfer Brunner auf dem Boden lag, wurde mehrfach mit voller Wucht auf seinen Kopf getreten.

Die Täter hatten ihren Angriff unterbrochen, um sich neu zu koordinieren um dann von zwei verschiedenen Seiten mit Waffen (Schlüssel) anzugreifen.

Und jetzt während des Prozesses werden die beiden Täter zu Opfern gemacht, welche ja nur etwas Spaß gemacht hatten…

der letzte traurige Witz ist allerdings, dass die beiden auch noch behaupten, dass sie das Opfer nicht ermorden wollten, man tritt also einem auf den Boden liegenden Menschen mehrmals auf den Kopf und kann dann wirklich sagen, es gab keine Tötungsabsicht?

Die Stammtischparolen stimmen in diesem Fall leider zu genau, es gibt einen größeren Täter- als Opferschutz… die Täter werden wahrscheinlich mit Bewährungsstrafen davon kommen oder dürfen schlimmstenfalls eine Abenteuerreise für mehrere Tausend Euro machen, welche dann als soziale Maßnahme verkauft wird…

Wenn das Gericht die beiden Täter aber nicht hart bestraft werden, heißt es Abschied nehmen von der seitens der Politik geforderten Zivilcourage… denn wer wird nach dem Freispruch der Täter noch so dumm sein wollen, sich nach einem Einsatz von Zivilcourage auf der Anklagebank wieder zu finden? Schließlich sieht es dann das nächste mal so aus: Täter greifen ein Opfer an, ein Mensch zeigt Zivilcourage und verteidigt das Opfer… die Täter verklagen später die Person mit der Zivilcourage auf Schmerzensgeld und eine lebenslange Rente, da die beiden Täter ein psychisches Trauma davon getragen haben.

Ich weiß gerade nicht, ob ich mich mehr über die Täter oder die Richter aufrege, welche immer nur ein Kuschelprogramm fahren.

Apple scannt WLans über Iphones und Macs

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Posted on 20th Juli 2010 by admin in Medienrundschau |

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Jahrelang hat Apple Millionen iPhones weltweit als W-Lan- und Mobilfunkmasten-Scanner benutzt – ohne seine Kunden zu informieren. Positionsdaten werden abgegriffen, unter anderem für lokalisierte Anzeigen. Erst auf Druck macht der Konzern die Praxis jetzt öffentlich.

Wo immer man sich mit seinem iPhone befinden: Apple weiß im Zweifelsfall Bescheid. Der Konzern kann die aktuellen Positionsdaten auf seinen Servern speichern. Anonymisiert, aber in Echtzeit. Seit einem Monat weiß man davon, seit Apple seine Datenschutzerklärung um den schwammigen Satz ergänzt hat, der Konzern könne anonymisiert “präzise Standortdaten erheben, nutzen und weitergeben”.

Ein iPhone oder MacBock schickt seinen exakten, meist durch die Satellitenortung GPS festgestellten Standort an Apple und falls kein GPS zur Verfügung steht, wird die Reichweite zu den nächsten Funkmasten verwendet.

Da bleibt es spannend, was die Datenschützer dazu sagen…

Quelle:  Spiegel.de und Golem

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