Wenn man einer neuen Studie des Psychologen Frank Fischer von der Münchner LMU glaubt, dann sollten wir beim lernen und arbeiten lieber häufiger stehen.
Denn nach der Studie haben wir, wenn wir häufig aufsehen und im Stehen arbeiteten 24 Prozent mehr Ideen und treffen in 25 Prozent der Fälle bessere Entscheidungen als Menschen, welche lange und ununterbrochen sitzen.
Daraus lässt sich sich die einfache Schlussfolgerung ziehen: Klassischer Frontalunterricht, bei dem Schüler ruhig sitzen und zuhören müssen, hilft weder dem Erlernen von Neuem, noch werden dadurch Initiativkräfte gefördert und oder verstärkt. Und das betrifft nicht nur klassischen Schulunterricht, sondern durchaus auch Erwachsenenseminare, Workshops und Trainings.
Ich bin schon immer ein Anhänger der Stehpulte, denn so kann man aufstehen und auch an dem Pult weiter arbeiten. Wer als Trainer oder Lehrer arbeitet, kann das dauernde sitzen durch verschiedene Maßnahmen verhindern: Gruppenarbeiten oder das man Schüler an die Tafel holt.
Leider hat man gerade als Student nicht die Möglichkeit, seinem Professor vorzuschreiben, das er nicht dauernd Frontalunterricht absolvieren soll.
Mr Apple aka Steve Jobs lässt kein gutes Haar an Flash von Adobe, denn im Streit zwischen Apple und Adobe um Flash auf dem iPhone und iPad hat sich Steve Jobs mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet.
Anscheinend hat Steve Jobs ein Problem mit Entwicklerwerkzeugen, welche Plattform übergreifendes programmieren ermöglichen. Die Kritiker wie z.B. Adobe werfen Apple eher wirtschaftliche Interessen vor, schließlich könnten so Anwendungen an dem Apple Store vorbei entwickelt werden. Und gerade daran verdient Apple so gut.
Ich fände es gut, wenn Steve Jobs es endlich ermöglichen würde, auf iPads und iPods Flash einzusetzen.
Heute bin ich aus der Kirche ausgetreten, und ich wurde auf der Hinfahrt geblitzt. Ein Wink Gottes?!
Ich hatte mich via Internet informiert, wo ich meinen Kirchenaustritt vollziehen kann. Laut Internet ist dies in Gifhorn, also bin ich da hin gefahren und ich bin doch tatsächlich in einen festen Blitzer gefahren. Ich denke, ich hatte etwa 124Km bei erlaubten 100Km drauf. Zum Glück war es Ausserorts, denn nach einer kurzen Recherche bekommt man ein Fahrverbot nur ab 30Km.. also hatte ich Glück gehabt, aber ich warte mal den Bescheid ab.
Bildquelle: flickr (dkoller)
Dann in Gifhorn sagte man mir, ich sei da falsch – ich müsse zum Rathaus in Meine.
Tolle Wurst, falsches Rathaus und geblitzt worden.
In Meine konnte ich mich dann endlich abmelden, dies hat mich dann 24Euro gekostet. Für den Preis hätte ich 1,5Monate in der Kirche sein können, denn ich zahle über 42Euro pro Monat an Kirchensteuern…
Am Montag muss ich dann meine alte Lohnsteuerkarte vom Arbeitgeber abholen, um das umtragen zu lassen.
Ich hatte am 26.April 2010 bei der Bloggeraktion von 3Dsupply mitgemacht (hier der Artikel), und was soll ich sagen, die Jungs und Mädels sind super fix. Denn das T-Shirt war schon am 28. April gut eingepackt in meinem Briefkasten.
Das WePad ist bereits ausverkauft… zumindest sind wenn es nach Amazon geht.
Es ist kaum zu glauben, aber nach der Videopanne (bei der ein Windowsvideo anstatt des echten Betriebssystem gezeigt wurde) wird das WePad bereits so oft vorbestellt, das die erste Charge bereits vergriffen ist.
Es bleibt zu hoffen, das dass WePad pünktlich im Sommer auf den Martk kommt.
Hier ein paar Produktdetails:
Der Tablet-PC wird vorerst in zwei Varianten angeboten: Eine einfachere Ausführung mit 16 GByte Speicher, Bluetooth 2.1+EDR und WLAN für 449 Euro. Die besser ausgestattete Variante verfügt über 32 GByte Speicher, kann neben Bluetooth und WLAN auch UMTS und hat einen GPS-Chip. Dieses Gerät kostet 569 Euro. [Quelle: Golem]
Ich darf mal wieder kostenlos Produkte testen, diesmal sind es die Dampfgarbeutel von Toppits. Mit diesen Beuteln soll man Gemüse usw. in der Mikrowelle besonders schonend garen können.
Euer Produkttester findet es bald heraus, ob es wirklich so ist.
Hier könnt ihr mir zusehen, wie ich das Paket aufmache – was wohl alles in dem Paket enthalten ist?
Endlich dürfen die iPads von Apple ach Israel importiert werden, denn das israelische Kommunikationsministerium hat das Einfuhrverbot für das iPad am vergangenen Wochenende aufgehoben. Somit dürfen seit Sonntag die iPads wieder eingeführt werden, die iPad Besitzer, deren iPads durch den Zoll beschlagnahmt wurden, dürfen die Geräte jetzt bei dem Zoll abholen.
Offiziell wurden die iPads wegen der WLan Frequenzen vom Zoll beschlagnahmt, andere Quellen gehen eher davon aus, das dass Verbot ausgesprochen wurde, da eine staatsnahe Firma Verluste gemacht hätte. Denn die meisten Leute würden sich solche Geräte relativ früh aus dem Ausland besorgen und nicht über das Unternehmen kaufen.
Für diese Theorie spricht auch, das nur ein iPad pro Person eingeführt werden darf.
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Wenn man mal ehrlich ist, ist die Anzahl der Kommentare den meisten Blogautoren zu gering, wobei manche Autoren bewusst Hürden aufstellen, um die Kommentare zu begrenzen, sei es ein Captcha, eine Registrierung usw…
Bei den Kommentaren gibt es verschiedene Typen:
Die “Korrekturleser” Die Korrekturleser weisen einen per Kommentar auf Fehler hin, sei es ein sachlicher Fehler oder Schreibfehler. Eine Unterkategorie sind die Besserwisser, welche es genießen, Dich vor der Leserschaft auf irgendwelche Fehler hinzuweisen-dabei genießen sie es, das sie mal wieder etwas besser wussten.
Die Glückwunsch-Fraktion.
Versteht mich nicht falsch, ein paar Glückwünsche bzw. “toller Artikel” Kommentare sind schön und tun jeder Bloggerseele gut. Jedoch wenn die gleich Person unter jeder Deiner Artikel schreibt, das der Artikel toll ist, kommt man ins grübeln.
Die Entjungferer.
Die Gruppe der Kommenatoren wollen gerne immer der erste sein, Auf Deinem Blog schreiben Sie gerne den ersten Kommentar. Ich finde es nicht schlimm, solange der Kommentar irgendwie zu dem Artikel passt.
Die Besucher-Hirten.
Die Besucher-Hirten hinterlassen auf Deinem Blog Kommentare um Deine Besucher dazu zu verleiten, auf ihre Seite zu gehen. Schließlich steht in jedem Blog-Ratgeber, man soll auch Kommentare hinterlassen.
Die Eintagsfliegen.
Diese Besucher sind entweder per Google auf Deinen Blog gekommen oder aufgrund eines Gewinnspiels… diese Kommentatoren werden nur einen Kommentar abgeben und dann Deinen Blog nie wieder besuchen.
Der Abschaum.
Die letzte Gruppe, einfach Abschaum genannt, nutzt Deine Kommentarfunktion nur für Spam… also Werbung, sei es für irgendwelche Pillen oder sonstige Dinge, die kein Mensch braucht.
Am 25. April 2010 war ich mit der Bloggerin von Pferd und Reiter auf der Galopprennbahn “Neue Bult” in Hannover. Es ging um 13Uhr los und die Anfahrt ging problemlos (ich hatte auf der A2 Staus befürchtet).
Das Wetter war absolut traumhaft, blauer Himmel, geschätzte 22C°.
Hier sieht man den Stellplatz für die Pferdebesitzer, der dunkle Kreis ist da, da ich ein Fernglas als Objektiv benutzt habe.
Hier wird ein Pferd für das Galopprennen fertig gemacht
Katharina-Daniela Werning war auch dabei, sie arbeitet sonst als Jockey und ab und zu als Model, da sie letztes Jahr einen schweren Unfall hatte, muss sie aber noch aussetzen, laut eigenen Aussagen wird sie ab Mai wieder trainieren.
Hier zeigt ein Pferd seinem Jockey, das es nicht ganz so mag. Pro Rennen gab es ungefähr ein Pferd, welches mehr oder weniger nervös war.
Hier sieht man die Wettinteressierten wie sie sich die Pferde im Führzirkel anschauen und die Infos im Rennbuch lesen, in diesem stehen nützliche Informationen über die Pferde als auch über die Jockys
Nochmal Katharina-Daniela Werning als Tippgeberin, sie konnte einige Hilfreiche Informationen geben
Der zweite Führzirkel, hier sitzt der Jockey schon auf dem Galopprennpferd und die Wettinteressierten können schon mal einen ersten Eindruck von den beiden gewinnen
Manche Besitzer finden es schön ihren Pferden irgendwelche Muster ins Fell zu scheeren, ich fand die Sternchen auch ganz hübsch.
Hier unterhält sich einer der Jockey vermutlich mit den Pferdebesitzern.
Die Galopprennen werden von weiblichen und männlichen Jockey gemischt gemeistert, es gibt also keine explizite Trennung.
Hier sieht man ein Galopprennpferd gerade zu vorbeifliegen…
Ein Rennpferd wird für das Rennen fertig gemacht, in diesen offenen Boxen bekommen die Pferde zuerst eine Decke mit der Startnr und dann den Sattel. 2 Boxen haben auch Türen – falls ein Pferd mal etwas sehr nervös ist
In diese engen Boxen kommen die Rennpferde rein, alle Türen öffnen gleichzeitig und das Rennen geht los.
Hier rauschen die Galopprennpferde gerade vorbei… ein wirkliches spannendes Rennen.
Ein Blick durch das Fernglas zeigt, wer auf das richtige Pferd gesetzt hat.
Unter den Pferderenninteressierten gab es ein bunt gemischtes Publikum
Hier wird beschrieben, wie man die Pferdewetten richtig setzt.
Ein Wettschein für die Pferdewetten
In der Mitte ist der erste Führzirkel zu sehen, hier werden die Pferde den Wettfreudigen Menschen gezeigt und dann in einer offenen Box gesattelt usw.
Dies ist die linke Seite der Rennbahn
Hier ist die rechte Hälfte der Pferderennbahn zu sehen
So haben die meisten Zuschauer das Rennen verfolgt, auf der Wiese… obwohl es auch eine Tribüne gab
Hier sind wir auf dem zweiten Führzirkel, zumindest hat das Pferd interesse
Manche Zuschauer haben auch ein halbes Picknick auf dem Gelände der Galopprennbahn “Neue Bult” gehalten
Zwischendurch gab es zwei Hunderennen, der helle Hund hatte nicht gewonnen, da ihn seine Besitzerin nicht schnell genug von der Leine lösen konnte..
Dies sind die Startboxen, sobald die Pferde gestartet sind, werden die rollbaren Boxen von der Rennstrecke gezogen
Hier ist das Pferd deutlich vor den anderen Pferde
Der Eintritt von 7Euro hat sich echt gelohnt, man konnte auch Platzkarten kaufen, aber dies wäre rausgeschmissenes Geld gewesen. Schließlich war das Wetter zu schön.
Vor jedem Rennen konnte man sich die startenden Pferde im Führzirkel anschauen… im zweiten Führzirkel konnte man später Pferd und Jockey gemeinsam abschätzen. Anschließend konnte man dann seine Wette platzieren und sich anschließend das Rennen anschauen.
Die Galopprennen waren echt spannend und das Publikum war bunt gemischt, ich werde mir den zweiten Renntag im Mai wahrscheinlich auch anschauen.
Bei dem ersten Renntag in diesem Jahr hat Katharina-Daniela Werning (auch Kathi Werning) genannt den Tippern gute Tipps gegeben. Sie selbst ist auch sehr erfolgreich im Galopprennsport, leider war sie aufgrund eines schweren Unfalls länger nicht mehr im Sattel:
Deutschlands erfolgreichste Rennreiterin (155 Siege) lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Auch nicht von dem Erlebnis am 11. Dezember 2009: Beim Aufwärmen für ein Show-Rennen in Dortmund scheute ihre elfjährige Lieblings-Stute Felicia. Werning knallte mit dem Kopf auf den Betonboden, bekam auch noch einen Tritt des Pferdes ab. Zwei Tage lag sie im Koma, zwei Wochen verbrachte sie in der Klinik und konnte sich an nichts erinnern – Gedächtnisverlust. (Quelle: Bild)
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