Heute: Browsergames.
Viele kennen Browsergames bestimmt hauptsächlich seit Farmville auf Facebook spielbar ist, jedoch gab es solche Spiele schon lange vorher. Zum Beispiel gab es schon lange vorher “Fatal Vortex” oder “Die Stämme”.
Browsergames heißen so, weil man sie über den Browser spielt, man spart sich also eine lange Installation und kann diese Spiele von überall spielen (Arbeit, Handy, etc.)
Browsergames haben ein Wachstum von 6.000% erlebt; Sie verdienen ihr Geld durch Werbung und auch durch den Ehrgeiz der Spieler, denn gegen echtes Geld kann man sich entweder Vorteile, Werbefreiheit oder Bedienvorteile erkaufen.
Weltweit sollen Spieler bis zu 7Milliarden Dollar für virtuelle Güter ausgegeben haben.
Was lernt man daraus? Nicht nur Drogen und Sex sind Krisenfest, sondern auch Spiele.
Dennis says:
Mensch, da habe ich die ganze Zeit überlegt ob ich das auch blogge…
Aber stimmt, Krisenfest sind die Browsergames. Was mich in dem
Spiegel-Artikel stört ist, dass die 6.000% scheinbar vom Himmel gefallen
sind.
Hast du irgendwas entdeckt wie die auf die Zahl kommen?
28th Februar 2010 at 17:43
admin says:
Spiegel.de hat einfach den Umsatz der letzten fünf Jahre von der Firma “Gemeforge” genommen.
Zitat: “… verdoppelte 2009 die Anzahl seiner registrierten Nutzer auf über 100 Millionen, die in Karlsruhe beheimatete Firma Gameforge steigerte in den letzten fünf Jahren ihren Umsatz um über 6000 Prozent.”
28th Februar 2010 at 19:31
Dennis says:
Oh stimmt, danke dir. Ob man die Zahl deshalb als
stellvertretend für den ganzen Markt nehmen kann
ist zwar eine andere Frage, aber 6.000% sind zweifelsohne
absolut beeindruckend.
28th Februar 2010 at 10:52