Energie und Umwelt schonen durch klimafreien Versand

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Posted on 29th Dezember 2011 by KaiDomroese in Allgemein

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Viele Bereiche des täglichen Lebens haben in den letzten Jahren einen Round-up erfahren, wenn es um das Thema Energieeinsparung geht: Gerätschaften wie der Fernseher oder die Spülmaschine verbrauchen nur noch halb so viel Energie wie vor einigen Jahren, Energiesparlampen reduzieren den Energieverlust gegenüber normalen Glühbirnen erheblich und die Autoindustrie stellt ihre Produktpalette allmählich auf ressourcenschonende Vehikel um.

Aber nicht nur die Industrie denkt um. Ein Großteil der Deutschen erklärt sich bewusst dazu bereit, Energie und Umwelt zu schonen und beziehen deshalb immer häufiger ihren Strom atomfrei, dämmen das Haus bzw. die Wohnung, um Heizkosten zu senken und nehmen öfter die öffentlichen Verkehrsmittel als das Auto für den täglichen Weg zur Arbeit.

Doch ein Bereich konnte bisher kaum in puncto Umweltschutz und Energieeinsparungen punkten, der der Spediteure und der Logistik. Durch den globalisierten Welthandel wurde die Produktion gerade zu auf die Straßen verlagert, Just-In-Time Konzepte reduzieren zwar die Lagerkosten für die Industrie, verstopfen aber die Straßen Deutschlands und verschmutzen dadurch die Umwelt. Von einem effizienten Umgang mit knappen Ressourcen kann man hierbei nicht sprechen. Dennoch hat sich in den letzten Jahren einiges für Privatverbraucher im Bereich der Logistik und des Versands getan. Ein Konzept, den Versand von Produkten effizienter und auch günstiger durchführen zu lassen, ist seit rund einem Jahr in Deutschland verfügbar, das der Transportbörse. Mittels einer Transportbörse lassen sich Transporte bündeln und die Lkw`s nehmen mehrere Transportgüter auf einmal mit, quasi eine Mitfahrzentrale für Versandgüter aller Art. Dies spart Geld und schon Umwelt, da die Laderaumauslastungen der Speditionen auf eine effiziente Art erhöht werden kann.

Bedienweise einer Transportbörse, um einen Versand durchzuführen

Die meisten Transportbörsen funktionieren wie ein Auktionshaus. Nachdem man sich registriert hat, kann man seinen Versandauftrag generieren. Hierfür muss man die Maße und das Gewicht der zu versendenden Güter angeben, Start- und Zielort sowie im besten Fall ein Foto hinzufügen. Anschließend wird dieser Versandauftrag auf der Transportbörse ausgeschrieben und Speditionen können sich hierauf bewerben sowie einen Preis für den Versand abgeben. Dadurch, dass auf einer Transportbörse meistens mehrere Hundert oder gar tausend Spediteure angemeldet sind, sinken die Preise schnell durch das konkurrierende Verhalten der Spediteure, so dass man im Idealfall bis zu 50% der Versandkosten einsparen kann.

Ist ein umweltfreundlicher Versand überhaupt möglich?

Schon in den 70er Jahren gab es das Konzept der Transportbörse in der DDR, um den knappen sowie teuren Rohstoff Benzin zu schonen. Auch heute funktioniert das Konzept der Transportbörse noch, nur findet sich dieses heutzutage im Internet wieder. Durch die hohe Anzahl an Spediteuren und Versandaufträgen, die auf Transportbörsen zu finden sind, erkennt man, dass das Konzept funktioniert. Und wenn ein Spediteur mehr Laderaum ausfüllen kann durch zusätzliche Versand-Aufträge, welche dieser auf einer Transportbörse finden kann, schont das Nutzen einer Transportbörse nicht nur den Geldbeutel des Versandkundens sondern auch die Umwelt durch die Reduzierung von halb leeren oder leeren Fahrten der Lkw`s auf deutschen Straßen.

Dank Google nie wieder in Gebäuden verlaufen

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Posted on 3rd Dezember 2011 by KaiDomroese in Internetrundschau

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Wer ein Android-Smartphone besitzt und die App „My Location“ besitzt, der kann sich seit neustem dank dem Service von Google Maps den Weg innerhalb von Gebäuden zeigen lassen. Zur Zeit sind bereits verschiedene Einkaufszentren, Flughäfen und Geschäfte in den USA und Japan verfügbar, weiter Länder sollen schnell folgen.

Bei der Datenmenge welche durch solche Dienste entsteht, sollte man einen Provider mit einer Datenflatrate nutzen, solche findet man zum Beispiel günstig im Rahmen der O2 Angebote, ansonsten gibt es immer mal wieder Gutscheine mit denen man viel Geld bei den Datentarifen sparen kann.

Als nächstes ist geplant, das es 3D-Grundrisse dem Nutzer ermöglichen sollen, unterwegs mit metergenauer Positionsangaben durch die verwinkelte Gebäude zu finden. Um dies zu erreichen, wertet Google alle Funksignale, etwa von Mobilfunkmasten, aus der Umgebung aus und errechnet so den aktuellen Standort des Benutzers. Dabei berücksichtigt das Programm auch die Höhenangaben, um zwischen verschiedenen Stockwerken unterscheiden zu können.

Die Demo von Anno 2070 ist verfügbar

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Posted on 6th November 2011 by KaiDomroese in Games

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Seit dem 4. November 2011 kann man die Demo für ANNO 2070
direkt vom Publisher Ubisoft downloaden, ich habe bereits die ersten beiden Kampagnen gespielt und obwohl es ungewohnt ist, da die Menüs anders sind, kann man sich schnell zurecht finden.

Auf meinem PC (AMD Athlon II X2 250 Prozessor (3.GHz), 4GB Ram und einer ATI Radeon HD 5700 Grafikkarte) läuft das Spiel in hoher Auflösung flüssig.

Hier gibt es die Demo: http://www.ubi.com/DE/Downloads/Info.aspx?dlId=2769

Die Vollversion kann man ab dem 17. November kaufen, auf Amazon kann man das Spiel schon jetzt vorbestellen – der Preis liegt bei 47,95 Euro.

 

 

Kostenlos Schokolade testen

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Posted on 3rd Oktober 2011 by KaiDomroese in Gratis

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Es gibt mal wieder die Möglichkeit, an einem kostenlosen Produkttest teilzunehmen.

Ich habe bereits eine Packung für meinen Blog Produkttester-Blog.de bestellt:

Derzeit könnt ihr euch eine Probierpackung der “Rausch” Plantagen-Schokolade kostenlos bei Facebook sichern. Die Probierpackung enthält alle 8 Sorten mit 35 bis maximal 80 Prozent Kakaogehalt.

Um euch die 8 Sorten “Rausch” Plantagen-Schokolade zu sichern, klickt auf “gefällt mir” und füllt das Kontaktformular aus. Der Versand ist nur an Adressen innerhalb Deutschlands möglich und das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht:

Hier geht es zu der kostenlosen Probieraktion: Klick

Videoempfehlung: Symphony of Science – the Quantum World!

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Posted on 12th September 2011 by KaiDomroese in Allgemein

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Wer sich für die Wissenschaft und insbesondere Atome, Quanten, etc. interessiert, der sollte sich das folgende Video mit Morgan Freeman, Stephen Hawking, Michio Kaku, Brian Cox, Richard Feynman und Frank Close anschauen:

Bei dem Video “The Quantum World” handelt es sich um das 11. Video der Symphony of Science music video Serie. Mit der Musik ist es ein super Appetithappen, leider gibt es zur Zeit kaum interessante Dokus zu dem Thema Astronomie, Physik etc. im deutschen Fernsehen. Und ja, ich finde die Dokumentationen von BBC bzw. amerikanische Sendungen zu dem Thema besser gemacht, den die sind lebhafter.

Diese Tricks zum Abnehmen sind erfolgreicher als Diäten

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Posted on 7th August 2011 by KaiDomroese in Gesundheit

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(07.08.2011)

Eine neue Studie zeigt, das man mit ein paar Tricks leichter abnehmen kann – und vor allem soll man so auch ohne Diät abnehmen können. US-Verbraucherpsychologen haben auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft in Washington eine Studie vorgestellt, der zufolge einige einfache Tricks mehr beim Abnehmen helfen können, als umfassende Diäten. Es geht in der Hauptsache darum “sich selbst zu überlisten und alte Lebens- und Essgewohnheiten zu verändern”. In den reichen Überschussländern ist auf den Magen kein Verlass mehr.

Im Rahmen seiner Studie hat Brian Wansink von der Cornell Universität in Ithaca verschiedene psychologische Effekte untersucht, die beim Essen die Aufnahme der Kalorien wesentlich beeinflussen. Ein wesentliches Fazit des US-Forschers: Auf die Signale des Magens ist kein Verlass und beim Abnehmen, ist es einfacher sich selber mit ein paar Tricks zu überlisten, als eine umfassende Diät durchzuziehen.

Abnehmen mit Hilfe psychologischer Tricks
Der US-Wissenschaftler erklärte auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft, dass psychologische Effekte die Essensaufnahme weit stärker beeinflussen, als den meisten Menschen bewusst sei. Durch ein paar einfache Tricks lasse sich der eigene Magen jedoch überlisten und das Abnehmen deutlich vereinfachen, betonte Wansink. Diese Tricks sollen helfen, „die Gewohnheiten zu ändern und ohne großes Nachdenken gesünder zu essen, statt das Essen nur gedankenlos in uns hineinzustopfen,“ erläuterte der Verbraucherwissenschaftler. Als mögliche Hilfestellungen beim Abnehmen nennt Wansink zum Beispiel das Essen der Hauptmahlzeiten von einem Salatteller. Denn durch einen kleineren Teller tendieren die Speisenden zu kleineren Portionen bei gleichbleibendem Sättigungsgefühl, so die Aussage des US-Wissenschaftlers. Wansink zufolge konnten früheren Studien zum Beispiel belegen, dass Kinder weniger Cornflakes und Frühstücksflocken zu sich nehmen, wenn sie das Frühstück aus kleineren Schüsseln anstatt aus großen serviert bekommen.

Große Gefäße erhöhen die Ess- und Trinkmengen
Ein ähnlicher Effekt habe sich in einer weiteren Untersuchung gezeigt, bei der 60 Studienteilnehmern eine Suppe serviert wurde – der einen Hälfte aus gewöhnlichen Suppenschüsseln und der anderen aus „bodenlosen“ Schüsseln, die sich durch einen versteckten Mechanismus im Boden der Schale kontinuierlich nachfüllten. Aus den präparierten Schüsseln aßen die Probanden rund 73 Prozent mehr als aus den normalen Suppenschüsseln. Beide genannten Studien belegen nach Ansicht des US-Forschers, dass die Auswahl der Teller und Gefäße einen wesentlichen Einfluss auf die Essensmengen hat. Bei den Getränken hat Brian Wansink zufolge die Auswahl des Glases einen ähnlichen Einfluss auf die aufgenommenen Mengen. Demnach könne ein schmales hohes Glas helfen, Kalorien zu sparen. Dickbauchige Gläser verleiten hingegen dazu, mehr einzuschenken und mehr zu trinken, wobei der Unterschied zwischen den schmalen und dickbauchigen Gefäßen rund 37 Prozent ausmachen könne, erläuterte der US-Wissenschaftler.

Bewusst Essen und auf die Nahrungsaufnahme konzentrieren
Außerdem erfordern die Änderungen der Essgewohnheiten auch, dass die Betroffenen sich dieser bewusst werden. Dazu sollte zum Beispiel das Abendessen vorm Fernseher vermieden werden, da Fernsehehen zu sehr vom Essen ablenke, erklärte Wansink. Außerdem sollten die Mahlzeiten am Esstisch eingenommen werden, da dies dazu beitrage sich auf die Nahrungsaufnahme zu konzentrieren. Um den Verzehr verführerischer, meist jedoch besonders ungesunder, Lebensmittel zu reduzieren, schlägt der US-Wissenschaftler zudem vor, die entsprechenden Speisen nach dem Motto aus den Augen aus dem Sinn außerhalb der Sichthöhe im Kühlschrank oder Regal unterzubringen. Insgesamt sei es deutlich „einfacher, die Umgebung zu ändern als das Hirn umzupolen, “ so das Fazit des US-Psychologen.

Simple Strategien zum Abnehmen
Laut Aussage des US-Forschers führen „all diese simplen Strategien“ beim Abnehmen „eher zum Erfolg als der Wille allein.“ Sie können den Betroffenen dabei Helfen ihre Essgewohnheiten umzustellen, ohne die gleichen Ansprüche an die Disziplin zu stellen, wie eine umfassende Diät. Die psychologischen Effekte bei der Essensaufnahme legen laut Aussage von Brian Wansink außerdem den Schluss nahe, „dass man nicht auf seinen Magen hören sollte, ob man schon satt ist. Er kann lügen.“

Übergewicht ist eines der gravierenden Risikofaktoren in den westlichen Industrienationen. Allgemein gilt, dass sich die Risiken an Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombosen und Durchblutungsstörungen stark erhöhen, wenn ein Mensch über einen längeren Zeitraum mittel bis stark übergewichtig ist. Neuere Studien weisen auch darauf hin, dass sich das Krebsrisiko neben weiteren Faktoren stark erhöht, wenn Übergewicht über mehrere Jahre fortbesteht. Auf der anderen Seite senkt sich das Erkrankungsrisiko, wenn es gelingt, das Gewicht nachhaltig und auf Dauer zu senken. Wer abnimmt, kann zudem das Gefühl von Leichtigkeit und Beweglichkeit sowie ein Wohlgefühl wiedererlangen.

Sind schöne und gepflegte Zähne eine Geldfrage?

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Posted on 13th Juli 2011 by KaiDomroese in Allgemein |Gesundheit

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(13.07.2011)

Die Gesundheit ist für jeden von uns ein sehr hohes Gut – um Gesund zu bleiben muss man sich (also seinen Körper und seine Seele) gut pflegen, ansonsten kann es zu Einschränkungen und somit einem hohen Verlust der Lebensqualität kommen.

Auch wenn unsere Zähne nur einen recht kleinen Teil unseres Körper ausmachen und wir ihnen im Regelfall nur beim reinigen Beachtung schenken, können sich Zähne im Problemfall fast zum Lebensmittelpunkt entwickeln – man muss sich nur an das Gefühl erinnern, als man das letzte mal Zahnschmerzen hatte. Nun müssen die Zähne immer gepflegt werden, wenn es doch mal zu einem Loch im Zahn kommt oder man eine professionelle Zahnreinigung benötigt, kostet dies Geld. Da die meisten Krankenkassen nur noch die Mindestleistungen übernehmen (Amalgam bei Männern, keine Implantate, keine professionelle Zahnreinigung, etc.), sollte man eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

Um die für einen selbst am besten geeignete Zahnzusatzversicherung zu finden, empfiehlt sich der Wegweiser Zahnzusatzversicherung. Dort kann man seine Daten (Alter, Geschlecht und fehlende Zähne) eingeben und man erhält eine Liste mit den verschiedenen Zahnzusatzversicherungen. In der Liste sieht man einmal die monatliche Beitragshöhe, die Leistungen und den Waizmann-Steckbrief.

Wer sich immer noch unsicher ist, kann im Zahnzusatzversicherung Forum seine Fragen stellen. Es handelt sich dabei um das größte Forum der Zahnzusatzversicherung im deutschsprachigen Raum, wobei die Patientenfragen von einem Experten-Team beantwortet werden.

Auch wenn eine Zahnzusatzversicherung zwischen 10 bis ca. 40 Euro pro Monat kosten kann, sollte man sich immer vor Auge führen, wie teuer eine aufwendige Zahnbehandlung oder Rettung sein kann.

So sind in den Leistungen der meisten Zahnzusatzversicherungen Kunststofffüllungen und professionelle Zahnreinigungen enthalten, auch Implantate werden je nach Versicherung enthalten.

CPU ist unter Windows XP auf dem Notebook immer zu 100 % ausgelastet – Lösung gefunden

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Posted on 13th Juli 2011 by KaiDomroese in Allgemein

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(13.07.2011)

Ich nutze noch ab und zu mein Notebook (Acer Extensa 4101WLMi_MCE; 1,6GHz, 1GB DDR und 80 GB HDD, Betriebssystem: Windows XP), dieses ist zwar etwa 5 bis 6 Jahre alt, aber es funktioniert noch.
Vor einigen Wochen fing immer der Lüfte an zu röhren und Geschwindigkeit war recht langsam, ein Blick in den Taskmanager (Strg + Alt + Entf) zeigte, das die CPU immer zu 99 bis 100% ausgelastet war, obwohl kein aufwendiges Programm gestartet war.  Die Prozesse, welche so viel CPU-Kapazität nutzten waren auch immer andere, unter anderem Explorer, Antivierensoftware (AV-Guard)…

Also suchte ich im Internet nach einer Erklärung, es gab verschiedene Möglichkeiten, wer oder was der Übeltäter sein konnte: Ein Trojaner oder Software

Als erstes habe ich ein Programm heruntergeladen, welches nach Malware und Trojanern sucht – es hat ein paar gefunden – und das obwohl ich AV-Guard installiert habe. Das Problem war noch nicht behoben, also habe ich angefangen Software zu deinstallieren, welche berüchtigt ist, manchmal die Explorer.Exe zu belasten: Also habe ich Komprimierungs- und DivX- Programme deinstalliert. Ohne Erfolg.

Ein Geheimtipp war das entfernen von USB-Sticks und anderen USB-Geräten, leider brachte dies kein Erfolg.

Nein, ich hatte und habe keine Lust, das Betriebssystem neu aufzusetzen, da ich dann wieder umständlich die EMail-Konten, SMS-Backup-Konten und etc. sichern und wieder herstellen muss.

Dann ist mir eingefallen, das die Batterie vom Notebook nicht mehr die jüngste ist. Ich habe die Batterie also entfernt (und das Notebook weiterhin per Netzkabel betrieben) und auf einmal sank die CPU-Auslastung von 100% auf 0%, selbst nach einem Neustart war der Zustand noch so.

Testweise habe ich die Batterie wieder eingesetzt und einen reboot vorgenommen – die CPU-Auslastung war wieder bei 100%, Akku entfernt und die Auslastung sank wieder. Daher nehme ich mal an, das die Batterie ihre Lebenszeit überschritten hat und der leere Akku Windows XP verwirrt hat… die Informatike können sicher sagen, was das genau für ein Unterprogramm ist.

Mir reicht es, das ich einfach eine neue Batterie für 50 bsi 70 Euro kaufen kann, damit das wieder normal läuft.

 

 

 

Google PageRank update

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Posted on 27th Juni 2011 by KaiDomroese in Internetrundschau

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Google hat nach längerer Zeit ein größeres Update bei dem PageRank durchgeführt,
dieses Blog ist leider von 3 auf 2 gefallen, ok, ich habe auch selten hier geblockt.

Aber auf mein derzeitiges Hauptprojekt Mein-Elektroauto.com wurde von 0 auf 4 gesetzt, ich finde das super.

Gab es bei Dir eine Veränderung?

Facebook Gesichtserkennung ausschalten

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Posted on 13th Juni 2011 by KaiDomroese in Internetrundschau |Medienrundschau

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Vor ein paar Tagen hat Facebook eine neue Funktion zur Verfügung gestellt: Die automatische Gesichtserkennung.

Wer dies automatische Gesichtserkennung bei Facebook ausschalten möchte, muss folgende vier Schritte befolgen:

  1. In die Privatsphäre-Einstellungen gehen.
  2. Auf “Benutzerdefinierte Einstellungen” (unten, Mitte) klicken.
  3. Jetzt auf “Dinge, die andere Personen teilen” klicken und auf den Punkt “Freunden Fotos von mir vorschlagen (Wenn ein Foto nach mir aussieht, meinen Namen vorschlagen)”.
  4. Rechts im Menü müssen Sie nun nur noch den Schalter auf “Gesperrt” umlegen und “OK” klicken. Fertig.